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^n sich erfahrne Arbeiter, welche den Bau der Bela-heruiigswerkzeuge beträchtlich förderten. Allein auch dieBelagerten säumten nicht, die geeigneten Gcgeuvorkch-^ungcn zu treffen und »ach dem Vo^ildc ffer von denPilgern gefertigten Maschinen ähnliche zu fertigen.
Etwa um diese Zeit ward von den Kreuzfahrernder Oelbcrg besetzt, um den häufigen Ausfällen derTürken auf dieser Seite zu steuern. Zwei Sarazenen,welche von dieser Aenderung keine Kunde hatten undEile die Stadt zu erreichen suchten, wurden gefan-Zeit und durch Drohungen zu dem Bekenntnisse ge-lungen, daß nach Verfloß von 14 Tagen der Sul-tan von Egypten mit einem zahlreichen Heere zum^ntsatze von Jerusalem erscheinen werde.
Diese Aussage veranlaßte die Führer zur Abhal-tung eines Kriegsrathes, in welchem beschlossen ward,Jerusalem noch vor der Ankunft der Egypticr mit^turm zu nehmen. Vorher ward beschossen, durch ei-Ue» feierlichen Umzug den Beistand des Himmels an-zuflehen. Auf dem Oelberge, wohin sich das ganzeKreuzhcer begab, predigten Peter derEin siebterUnd Arnulph, der Capellan des Herzogs der Nor-^andic, Einigkeit mit solchem Erfolge, daß nicht nurdie Führer und unter diesen vor allen die längst ein-leiten Grafen Tancr cd und Raymund vonTou-tvuse, sondern auch alle übrigen Pilger sich gerührtd>e Hände reichten und aufrichtige Versöhnung undde» festen Willen, zu siegen oder zu sterben, angelobten.
Unmittelbar nach der Rückkehr von dem Oelberge