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los und verschwendeten das griechische Feuer ohne be-sondere Wirkung; nur dem Grafen Elemon gelanges, drei feindliche Schiffe in Brand zu stechen, vonKelchen sich das Feuer weiter in der Flotte der Ver-bündeten verbreitete.
Ehe der Kampf noch entschieden war, brach einsurchibares Ungewitter aus, so daß von diesem Augen-blick an jedes Schiff nur noch auf die eigene Rettungbedacht war. Die Griechen fanden Schutz in einemModischen Hafen; die Verbündeten dagegen, deren Ver-lust der größere war, siegelten über Cypern nach Laodicca.
Belagerung und Eroberung von Akkon
(Ptvlemais). "oa.
Die Seestadt Akkon erschien dem Könige Bald» in I.dvn Jerusalem wegen ihres festen, thcilwcisc mit Mauern»Wgebcncn Hafens vor allen andern wichtig. Daheriog er mit einem Heere von 5000 Mann vor dieselbeUnd beschoß ihre Mauern und Wälle während fünflochen mit seinen Wurfmaschinen mit solchem Erfolge,büß die Sarazenen, wie Balduin durch Ucberläufer"fuhr, schon damit umgingen, wegen der Uebcrgabebsuterhandlungen anzuknüpfen, als zwölf Schiffe aus^huis und Tripolis mit neuer Mannschaft und Kriegs-bedürfnissen in Alton einliefen und der gesunkene Muthder Sarazenen sich dadurch neu belebte. Mir Hülfebes griechischen Feuers gelang es den Belagerten balddarauf, Balduins größten Thnrm, durch den ihnen diegrößte Gefahr drohte, in Brand zu stecken. Dieser Um-ßand und die verspätete Jahrszcit veranlaßten denKö-
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