Quarz.
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nächst hier nur diejenigen Varietäten in Betracht, welcheals krystallisirte Glasquarze unterschieden werden. Diessind die Krystalle, wie man sich früher allgemein ausdrückteund noch bis heute diesen eingeschränkten Gebrauch desWortes Krystall in dem Munde der Gebirgsbewohner findet,welche die Krystalle suchen oder den Reisenden zum Ver-kauf anbieten. Der gegenwärtige wissenschaftliche Begriffdes Wortes Krystall ist gegenüber jenem Gebrauche neu,wesshalb noch nach dem ein grosses Aufsehen erregendemFunde ausserordentlich grosser Bergkrystalle am Zinken-stock, rechts vom Aargletscher im Canton Bern im Jahre1719 eine 1721 anonym erschienene Schrift den Titel„Chrystallographia oder Beschreibung der in dem Canton Bern und dessen Landschaft Hasli im Wyssland gefunde-nen, in dem Zincken genannten Chrystallmine, sammt eini-gen Merkwürdigkeiten des Wegs und Orts derselben“ führteund der Luzerner Arzt M o r i t z Anton Ca pp eile r 1723einen Prodromus crystallograpliiae herausgab und unterKrystall im engeren Sinne nur den jetzt sogenanntenkrystallisirten Glasquarz versteht, andere krystallisirte Sub-stanzen als Crystalli improprie sic dicti betrachtend. Dieseletzteren sind Gegenstand des Prodromus, während dieQuarzkrystalle als die wahren Krystalle im Hauptwerke be-handelt werden sollten.
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Die Krystalle des Quarzes, welche be-kanntlich die, Combination des hexagonalenPrisma ocP mit der liexogonalen Pyramide Pdarstellen und woran die Kanten (die Kndkan-ten) der Pyramide 133° 44' messen, währenddie Pyramidenflächen gegen die Prismenflächenunter 141° 47’ geneigt sind, zeigen im Allge-meinen eine vorherrschend prismatische Aus-bildung undbei oberflächlicher Betrachtung aus-