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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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passe. Voll Mißtrauen indeß schikten die Cantonenach Basel eine Besazung von i;oo. Mann. Einpaar Monate hernach, als sich der Krieg nach derPfalz zog, kehrten die Truppen wieder nach Hause.Wegen der Unruhen und wegen der Thcurung,welche an der Grenze die feindlichen Heere verur-sachten, seztcn sich die Cantone von neuem in Ge-genverfassung. Vor einer Zusammenkunft der eid-zenößischen Staats - und KriegeShaupter in Aaraugab Thomas von Knesenbek, als Abgesandter desdeutschen Reiches die feierlichste Zusicherung: Nichtim geringsten werde die ReichSarmee den Cantonennachtheilig seyn, wofern sie nämlich dem Feindedes Reiches keine neuen Truppen zuschiken, und denbereits angeworbenen den Anmarsch gegen Deutsch,land verbieten. Von beyden Seiten gienq man mitfreundschaftlichen Gesinnungen aus einander.") ImFebr. 167;. bemächtigte sich Lürenne aufs neue desElsaßes. Er belegte die Marggrafschaft Baden undLas Bistum Basel mit Brandschazunqen, und bereitswaren in dem Bistumme französische Truppen ein-quartirt. Von den Einquartierungen befreite dasBistum die Vermittlung der eidgenößischen Can-tone. Ganz war bey den Straßburgern alle Hoff-nung deutscher Nnterstüzung verschwunden. Ihr lez-

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*) Bianchi nelür LeiL2. äek Llvetia, wie auch Kha-nen Handschrift!. Chron.