-er Marschall vonCregui mit Sem französischen Heerevon Hüningen bis nach Rheinfelden. Auf dem Zugeverlezte er hinter dem Dorfe Riehen in etwas denbaslcrischen Loden» Gegen die Vorwürfe der Kan-tone entschuldigte er sich damit, daß jener StrichLandes nicht zu der alten Landschaft Basel gehöre,sondern von dieser Stadt erst neulich angekauft wor-den ; über dies sey der Weg, den er sonst hätte nem-men müssen, zu rauh und beschwerlich. Hierausbesezten die Kantone die Basler-Grenzen mit ;ooo.Mann. Noch vor Ankunft des französischen Hee-res war es dem kaiserlichen Generalen von Staren-berg gelungen, nach Rheinfelden einige Truppenzuwerfen. Mit solcher Wut sezten die Franzosennach, daß sie zugleich mit den Kaiserlichen durchsThor drangen. Sie wurden aber zurükgetrieben.Während des Gefechtes verloren Graf Porzia undPrinz Karl von Baden im Rheine das Leben. Dreyund zwanzig Wagen verwundeter Offiziere kamennach Basel. Die Rheinfelder flüchteten ihre Haabeins Baslergebiete. Den 8 . Juli zog sich Cregui vonRheinfelden zurük nach Offenburg. Hierauf kehrtenauch die eidgenoßischen Truppen von Basel wiedernach Hause. Im Sept. 1678. hatte die Besazungin Straßburg, bey welcher sich auch Eidgenossen be-fanden, einige französische Proviantschiffe theils ver-senkt theils ans Land gezogen. Dies erklärte der
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