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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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manne Pastre, zu dem Herzoge von Wirtemberg,zu dem Landgrafen von Hessen, zu dem Grafen vonHanau, um hier oder dort festen Wohnsiz zu fin-den. Den i;» Jenner 1699. wendete sich eine neueZugleistung zu ihren Gunsten an den Markis dePüysieux, al§ französischen Bottschafter in der Schweiz,rtm für sie einen Paß auf dem Rheine zu erhalten rwegen des Landpaffes wendete sie sich an die gräf-lich-sulzische und an die österreichisch - nellenburgi-sche Regierung; an den Herzog von Wirtembergschrieb sie um mildthätigen Vorschub. Wegen dermehr als 6000. französischen Flüchtlingen, die schonJahre lang in dem Cantone Bern verpflegt wur-den, liefen so wol aus Holland als aus Englanddringende Fürbitten ein, daß man sie vor Entdekungeines festen Wohnsizes ia nicht wegschiken sollte.Bis nach Entfernug der Piemonteser, gestattete Bernden Franzosen noch ferner das Gastrecht. Wirklichmachte sich die Regierung anheischig, sie hernachvon Bern bis auf Brugg ausschließend auf berner-sche Unkosten reisen zu lassen; von Brugg aber bisan die eidgenößische Grenze sollte man sie auf ge-meine Unkosten verpflegen. Ausser dem Reisegeldebewilligte man ihnen zu künftiger Niederlassung inDeutschland noch i-c-oo. Gulden, wozu Bern alleindie Hälfte darschoß. Im Frühlinge nahmen die Aus-wanderungen den Anfang. Don verschiedenen prote-

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