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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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stantischen Staate» begünstigt, vertheilten sich dieEmigranten in Wirtemberg, in Hessen, Branden-burg, Braunschweig, Hollstein u. s. w. Wie vielesvorn I. iü8z. bis zum I. 1710. auch nur in derStadt Durch, und zwar blos obrigkeitlich, ohne diePrivatsteuern, an diese Flüchtlinge verwendet wor-den zeigen die Rechnungen des Znuftmeister HansHeinrich Scheuch;». Zum Beschlusse liefern wirsie im Auszuge:

Vom I. bis 86 . —> Gulden 70955.

— 1686. — 91. — Gulden 95428.

— 1691. — 9 Z. — Gulden 71774.

— 169z. — 1710. — Gulden 86062.

Ferner an Getreide Z994. Mütte; an Weine 16;;»Eimer; an Holze für i;i4> Gulden. Hierunter sindmit begriffen 21752. Gulden von den reformiertenCantonen, und 122. Thlr. von Chursachsen. DieHauptsumme, alles zu Geld angeschlagen, beträgt425545» Gulden. Um so viel schöner glänzt dieseWolthärigkeit, da sie in einen Zeitpunkt fällt, wodie Eidgenossenschaft ohnehin von den Kriegeshee.ren an der Grenze, von Mißwachs und Theurungbeunruhiget war. In der ganzen Geschichte dieserreligiösen Wanderungen erscheint der Religionseiferwechselweise in dem schönsten und in dem widrigsten

Lichte.