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entstanden Familieiizwiste. Zürich sollte 1400 Mannliefern; Bern 170?; Glarus zoo; Schafhausen ZOO;Appenzell goo; St. Gallen ioo. — Mit wie vielAnmassung sich in dieses Geschäft auch die Geistlich-keit eingemischt habe, hievon zeugt folgendes Schrei-ben von Diakon Lnchsinger aus Glarus, untermiz.Okt. 1690: „Die blmistri (die Prediger) un-„ fers Landes sind bey einander gewesen , wegen des„ MißvcrständtniffeS zwischen den Cantonen in Be-„tref der Vertheilung einerseits der Subsidiengel-„der und anderseits der Bcfehlhaber-Stellen , ob„nehmlich jene nach altem Herkommen gleich ge-theilt, diese aber nunmehr ausschliessend an Zü-„rich und Bern gebunden seyn sollen? Von den„freyen Landleutcn in Glarus wird die Anmassung„der beyden Städte betrachtet als eine Sache,„ welche zur Unterbrechung unsers und übriger klci-„nen Orte Respekts und des Vaterlandes Freiheit„dienet." Hierauf erwiderte Pros. Fries in Zürich:„Da die grossem Cantone aus eigenem Schoosse„ganze Regimenter ausstellen, so lassen sie sich von„denjenigen nicht vorschreiben, die nur den Zehn-theil darschicffen. UebrigenS halte ich das ganze„engländische Geschäft für gefährlich u. s. w." End-lich verglich man sich, daß die kleinern Cantone ihreigenes Regiment haben sollten. Mittlerweile ließsich Core in Bern nieder. Er verlangte, daß Zürich
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