«ie steken, ohne daß er hierüber in Detail eintret-ten könne. — Geradezu und gänzlich wurden allediese Punkten verworfen. So feurig die Unterhand-lungen waren angefangen worden , mit so viel Kalt'sinne endigten sie. Die schon angeworbnen Söld-ner wurden abgedankt. Aus Unwillen sangen siedes Nachts vor Cope's Wohnung ein Spottlied.
Während dieses politisch- religiösen Spieles,welches Coxe mit der Eidgenossenschaft trieb / tra-ten mit ihr wechselweise auch Frankreich und Oester-reich in Unterhandlungen ein. Auf einer allgemei-nen Tagleistung im April r6yo. erschien Graf Lo«dron , als kaiserlicher Bottschafler , mit folgendenKlagen: Ohngcachtet Frankreich alle Verträge ge-waltsam verlezr, fahren nichts desto weniger meh-rere Cankone immer noch fort, dieser Krone so woldurcb Werbungen als durch Oefnung deS Passes undder Zufuhr gegen Oesterreich Beystand zu leisten.Vermög des Erbvereins erwartet der Kaiser nichtnur die Zurükbernfung der Schweizertruppen ausFrankreich, sondern auch für sich selbst eine Wer-bung von -so- Mann. Die Tagleistung antwor-tete : Ohne Verlezung des ewigen Friedens undder neuern Bündtniffe, wie auch ohne Herabwür-digung des schweizerschen Dienstes , können wir dieTruppen nicht zurükrufen; neue Werbungen hinge-gen gestatten wir nicht. Die Ausfuhr z. B. der
Pferde