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Hölzer, Heinrich Bülod «. in. a. *) Nicht nurüber Kritik und Dogmatik erstreite sich der weltli-» che Arm, sondern auch über Metaphysik und speku-lative Philosophie. Den 4. Dezember 1K78. wurdenvor Rathe aus Pros. LavaterS akademischen Streit-schriften folgende Säze herausgezogen, und hierübervon dem Verfasser nähere Erläuterung begehrt:i. Ob Gott nicht ausser der Welt sey? Hk. me-taxb. s. 267. 2. Ob man begründet sage : Gottsey nirgendwo? s. 256. z. Ob von den Geisternrichtig behauptet werde, sie seyn in keinem Orte »s. 256. 282. 284. 4. Ob reine Geister und Engelwirklich nichts anders thu» können, als denken undwolle» ? s. 274. 277. 297. Ob durch Trennungvom Körper die Seelen nicht auch den Ort undZustand verändern ? 6. Ob sie sich von einen. Ortezum andern bewegen? s. 299. zo6. — Den Nach-kommen jener helvetischen Maratten oder Reiseläu-fer, jener Sieger bey Murten, Sempach und Mor-garten, den Nachkommen der Teil und Winkelried,der Orgetorix und Diviko waren solche Fragen nochfremde; sie kamen aus weit entlegenen Schulen, undGehör fanden sie nur hie und da bey einzelnen aus-serordentlicheu Köpfen. Hier ein AuSzug aus La-> Vaters Antwort an den Senat: — Noch ist e§ nicht^,_ Keze-
*) S. L Meisters helvetische Scenen der Schwär-merey und Intoleranz. Zürich 17»;, r.