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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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Schreibe», folgenden Innhaltes: »Wegen derun-,,gleichen Zeit-und Festrechnung vermehren sich die„Verwirrung und Unbequemlichkeit mit dem I.„1700, und zwar wegen ausbleibender Einrückn»-»des Schalttages. Einmüthig entschließt sich also„das protestantische Reichskorpus, mit dem I-170°.„die seit der nicänischen Kirchenversammlung nach„und nach eingeschobenen eilf Lage auf einmal zu»„tilgen, und zwar also, daß nach Verflusse des i8»„Februars, alter Zeit, sogleich der r. Merz gezählt„wird. Indem auf solche Weise innerhalb dernächsten hundert Jahre zwischen den Protestanten„und Catholiken aller Unterscheid der Lage weg,„fällt, Host man, daß zur Erreichung durchgängi-„ger Gleichförmigkeit auch die reformirten Cantone„den verbesserten Calender einführen werden". Aufder reformirten Lagleistung jm April fand dieserVorschlag Gehör. Die Entscheidung aber erwarte-ten die Glarner von einer Landesgemeine. DieSt. Galler allein betrachteten den Uebergang zumneuen Calender, als Uebergang zum Papstumme.Ueber die Einführung der gleichförmigen Zeitrech-nung in den gemeineidgenößischen Herrschaften undvermischten Kirchcngemeincn verschob man die Be»rathschlagung auf eine allgemeine Lagleistung. Mitt-lerweile zog man hierüber das Gutachten der Pfar-rer ein, und ftjte in Zürich ein Committe nieder.

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