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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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der» Er wiederholte / daß er Jogg Smnmis Bubewär. Wolan, verjczte ich / zeig dich in sichtbarerGestalt'. Nein, sprach«, denn so würde ja allesruchtbar. Seither ließ er zuweilen bald eine Handhald einen Fuß sehen, 'vorgestern ein Kindesköpfgenhinterwärts mit krausem Haare. Anfänglich gab ersich für Mariens Geist aus. Diese Marie ist desHauswirthes Schwester; sie ist nicht recht bey Sin-nen. Dann sagt er auch, es wären ihrer Zweene,beyde gefallene Engel» Mit einem Worte, es istein Teufels - und Lügenwerk; eine sonderbare Züch-tigung Gottes über diese Haushaltung , die bisherein ruchloses Leben geführt hat. — So weit dasSchreiben. Wie es scheint, war das vorgeblicheTeufelsspiel nichts anders, als Gaukel- und Ta-schenspiel. Ein ähnliches Spiel trieb auch in Zürichin dem Hause des Antistes Klingler sein FamulnS.Seine Gespcnsterscenen endigte dieser auf dem Richt--plaze. *) Im 1.1700. arbeitete ebenfalls in Zürichein unsichtbarer Geist an der Bekehrung von zwsFrauenspersonen, der Regula und Susanna Vollen-

weider,

*) S. das Memorial, welches den y. May-!7o7. derAntistes dem Rathe zu Zürich überreichte.