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weidec, nach ihrer Zurükkunft von dem Jahrmärktezu Ln-ern. Aus dem Verhör führen wir Fol-gendes an: Wahrend der Predigtstunde am Weih»nachtfeste überraschte Susannen Etwas und bot ihrdie Hand; es verlängerte sich, und machte ein Ge-räusch , als wenn man aus einem Kessel Wasser aus-leerte. Ein andermal trat kenntlich ein Priester vorihr. Bey nächtlicher Weile erblikte sie, wie ineinem Traumgesichte, ihren verstorbenen Vater, zu-erst in glänzender Engelgestalt, hernach ganz schwarzmit feuriger Zunge. Ich bin eine arme verdammteSeele, schrie das Gespenst, und dringe auf eureFürbitte. Beym Pfingstmarkte in Baden erblikte siein ihrer Herberg mitten unter Gewölle zween En-gel. Als sie an der Kirmes mit ihren Anverwand-ten zu Tische saß, fuhr der Tisch samt den Speisenzweimal beinahe eine Elle hoch empor; die Mäd-chen fielen vom Stule; Susanne wurde mit ihremStule dreymal umgekehrt, und zweymal unter denLisch geworffen; die Leuchter flogen im Zimmer
herum.
*) S. das Verhör, welches mit den Töchtern Vollen-weider Doktor Mnralt in dem LsrWrium zu Zürichaufnahm.