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dingungen. Umsonst schrieb Zürich eine allgemeineLagleistung am!. Line solche fanden Unterwaldennid dem Walde und Fveyburq ganz überflüßig. Un-terwalden ob dem Walde trat mit dem Bottschafterabgesondert in schriftliche Unterhandlung. Ein paarCantone antworteten überall nicht. Mittlerweilestudirte in Zürich eiu obrigkeitliches Kommitt« diediplomatische Auslegungskunst. Den 29. Nov. drangin einem besondern Schreiben der kaiserliche Bott-schafter auf Ablehnung der französischen Anmuth»«,gen. Den r. Dezember theilte der königliche Dott-schafter den Cantonen die Abschrift des Testament«mit. In Kraft desselben , schrieb er-/ fällt nun da«bisher geäusserte Ansuchen gewissermassen aus mei-«er Hand in die Hand des Grafen Casati, als spa.Nischen BsttschaftcrS; indeß werden die Unterhand-lungen im Namen beyder Kronen fortgesezt wer-den. — In der Eidgenossenschaft erwekte das Schrei-ben ganz ungleiche Gedanken, Bern, Vasel, Schaf-hausen schoben die Verpflichtung zur Sperrung derGrenzen ausschliessend nur auf die katholischenCantone, als die einzigen Bundesgenossen von Spa-nien. Diese hingegen betrachteten das Geschäft alsgemeineidgenößische Sache; sie schlugen zu Maaß-regeln die Vorschriften theils des ewigen Friedenstheils des Bündnisses von; I. r66z. vor. Die Wer-ner wollten von Spanien aus unmittelbaren Antrag
erwar-