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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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er von den Eidgenossen näherer Erklärung über dasin dem Erbvcreine verheissene getreue Aufsehen.Vermög seiner Erklärung verlangte er für den Kai-ser ein eidgenößischeS Regiment zur Beschüzung dervorderösterreichischcn Pläze. Gegen den Grafen Ca-sati gab Trautmannsdorf eine Protestazion ein. Dadieser im Namen des Herzogs von Anjou auftrat,so anerkennte er ihn nicht als Geiandten von Spa-nien. Der Protestatron ungeachtet, erhielt Casatials Gesandter Verhör. Nur verdeutete man ihm,daß er sich nicht anders darstellen sollte, als theilskrcditirt von dem verstorbenen Könige, theils be-stättigt von der spanischen Iwischenregierung. Linesolche Behutsamkeit befriedigte so wol ihn selbst,als den französischen und kaiserlichen Minister. Inseinem Vortrage bediente sich Casati folgender Wor-te : «Wer meinen König nicht bey der angeerbten„Krone schüzt, widersezt sich der Ordnung des Him-„mels.^ Seine Erhöhung lasen die Astrologen selbst„im Gestirne." Das Ende des Liedes war, daßer im Namen des neue» Monarchen, Philipps V.zwei Schweizer - Regimenter verlangte. Unter derHand soll er 40,000. Skudi ausgestreut haben. Dieeidgenößische Antwort gierig kürzlich dahin: Ge-treu werde man Alles hinterbringen, was Casatials ein von dem verstorbenen Karl ll. und von derspanischen Zwischenregierung bevollmächtigter Mini-ster