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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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Ker vorgebracht habe. Aus guten Gründen spielteder französische Bottschafter blos die Rolle des Zu-schauers. Schon waren die Cantone bereit, demKönige von Frankreich wegen der spanischen Thron-erhöhung seines Enkels schriftlich ein Komplimentzufließen zu lassen. Auf Anrathen des Cantvns Frei-burg aber verschob man die Wegsendung des Schrei-bens. In einem Schreiben an den Kaiser anerkenn-te inan dankbar die Verfügungen wegen des Handels-und Zollwesens, als vertragsmäßig, zugleich abernahm man wegen der kaiserlichen JumuthungenBedenkzeit. In ähnlichem Tone antwortete mandem spanischen Minister. Wenige Tage nach Auf-hebung der Tagleistung kam von Mayland (unterdem Umschlage a Llr ll'blexer, Esther, Lourzlma-xillro äi ) eine an gesammte Eidgenossenschaftgerichtete Anzeige des neuen Königs in Spanienvon seiner Proklamazion. Nach dem Rathe Le«CantonS Zürich verschob man die Antwort aus dienächste Tagleistung. An den französischen Hof schif-te man endlich ein Beglükwünschungsschreiben,bekam es aber als nichtdefriedigend wieder zurük.Ebenfalls bis zur nächsten Tagleistung verschob mandie Antwort. In Kraft deß österreichischen Erbver-eins und auf Ansuchen des Kaisers drangen die Can-tone theils auf die Neutralität theils auf die Si-«Herstellung der österreichischen Waldstadte. Ihre

Für-