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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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verketten. Ohngeachtet öer Assoziationsakte, undohngeachtet so vieler ttnterstüzunqcn von Seite derNation, sonderte er sich von den übrigen Landstan-den ab, und überreichte seine besondern Beschwer-den dem Hofe für sich allein.

Den 7. Jenner 1771. bestattigte der König über-mal durch ein Reskript tie Freiheiten des Voltes.Im Sept. 1786. erfolgte nach der ThronbesteigungLeS, neuen Königs eine Feierlichkeit, die seit demI. 1707. nicht mehr geübt worden, nehmlich diegegenseitige Eidleistnng des Volks und des Fürsten.Von Seite des leztern geschah sie durch den Gene-ralen von Beville, als königlichen Gubernator.

Nicht lange nach dem Ausbruche der französi^sehen Revolution verbreitete sich auch in dein Ncnen-burgischen hin und wieder der Revolutionsgciste.So viele Emigrirte , die in diesem Lande Zufluchtgefunden, reizten durch aristokratische Sitten undGesinnungen den gemeinen Mann zum Unwillenund Mißtrauen; hingegen flößten ihm unter Handhinwieder Jakobinische Propagandisten nicht nur ge-gen die Emigrirten, sondern auch gegen ihre Gön-ner und Beschüzer im Lande selbst Mißtraun ein. *)

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