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auf eine solche Verbindung, glaubte er sich sichervor Auflehnungen im Innern: Allein im Sept.1790. drangen (vermög der Verfassung des Hoch-stiftes *) verschiedene Gemeinen auf die Ausammen-beruffung der Landstände. Auf alle Weise suchteLieft Jusammenberuffung der Bischof zu hindern.Bey dem neuen FreiheitSgeist aber, der nunmehrin Frankreich über die königliche Autorität siegte,erwartete er von französischer Seite wenig Unffer-stüzunq , sondern vielmehr Untergrabung seiner eige-nen Autorität. Er wendete sich an die Cantone,allein wegen der innern Unruhen im Wattlande,im WalliS und anderswo konnten sie ihm nichtwohl thätlich beystehen. Im Jenner 1791. suchteer bewaffneten Beystand bey dem Kaiser. Um soviel eher erhielt er die Zusicherung desselben, dabey dem nahen Ausbruche des Krieges zwischenOesterreich und Frankreich die Besezung des Bistnm-mes für den Kaiser von grosser Wichtigkeit war.Nachdrüklich indeß widersezte sich den 10. Febr.1791. der Canton Basel dem österreichischen Durch-märsche über den eidgenößischen Boden. Zu einigerBeruhigung des Bischoffes schiften inzwischen sowohl dieser Canton als die Cantone Bern und So-
lothurn
*) Eine Verfassung, die erst noch in den Jahren. und 1752. ein reichshofrathlicher Spnich
bestättigt hatte.