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2 (1802) Leonard Meister's Helvetische Geschichte während der zwei leztern Jahrtausende oder von Cäsars bis zu Bonaparte's Epoche [2]
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aus seinem Bistumme die österreichischen Truppenvon den französischen vertrieben. Unter diesen Um-ständen besczre Sie Eidgenossenschaft ihre Grenzen.So wohl von französischer als von österreichischerSeite erhielt sie die Jusicherung der Neutralität.Wahrend daß unter Hand der Bischof von Baselösterreichischen Schuz suchte, wollte er zugleich alsGlied der Eidgenossenschaft der eidgenößischen Neu-tralität einverleibt seyn. Auf der Tagleistung inFrauenfeld (im Mai ipyr.) entließ man seinenAuwald unter allgemeinen HöstichkeitSbczeugungen.Mittlerweile blieb , mit Ausnahme desjenigen bi-schöfllichcn Bezirkes / der genauer mit den Canto-nen oder wenigstens mit Viel und Bern verbundenist, das übrige Bistum der neue» französischenRepublik einverleibt. Der Bischof, §. I. S. v.Noggenbach, mußte es mit dem Rüken ansehen.

> Er starb im I. 1794. zu Constanz im Elende.

Streithandel

zwischen der Stadt Chur und den Gemeinendes Gottesbausbundes.

Im Jahr 1700.

Schon seit dem I. r6?4. herrschte wegen Beset-zung einiger Staatsämter ein Streitbandel zwischender Stadt Chur und den Gemeinen des GotteöhauS-

bundeS.