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Es geht schon eine Erleichterung der Geschütze, in Betreffihrer Kaliber, hervor, indem die Mauerbrecher, oderhundert Centner schwere Geschütze, nicht allgemein mehr"mit ins Feld genommen wurden.
Arten
der
Geschütze
Ge-
wicht
Schie-
ßen
La-
dung
Zur Be-dienung
Munition
r»
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Bedarf
an
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6000
40
20
2
16
40
20
30
8
4
Smgerinnen
4500
25
121.
2
10
25
12i
22
5
3
Schlangen
4500
15
n
2
10
15
22
3
2
Falkhane
2400
6
3
1
6
6
3
8
1
1
Falkonet
1000
2
1
1
2
2
1
4
1
1
Mörser
1000
20
10
1
2
20
10
4
4
2
Aus den Zeiten der riefen Stellungen, vor dem Ge-brauche der Fcuergewehre und Geschütze, wo der Effektauf die blanken Waffen berechnet war, blieben auch dieersteren nach Einführung der Geschütze noch im Gebrauch.Zehn Fähnlein, oder ein Regiment, wurde in 59 Gliedernin gevierter Ordnung aufgestellt.
Die Unvollstandigkeit der Nachrichten läßt den Ge»brauch und die Wirkungen der Artillerie damaliger Zeitnur zum Theil abstrahiren. Bei Marignano (1515) hatteFranz I- seine Artillerie so gut placirt, daß den Schweizern,als sie den Angriff mit mehr Lebhaftigkeit und Nachdruck,als Tags vorher, erneuerten, ihre Bataillone durch dasGeschützfeuer aus einander gesprengt wurden, und die Flin-ten- und Armbrustschützen eine große Niederlage unter ih»nen anrichteten *).
Unter Karl V. machte die Geschützkunst bedeutendeFortschritte, so wie unter Franz I. die französische Artil-
1) Mczcray liïsioîrc de France, 2t &l)l. 0. 903 .