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1 (1824) Erster Theil: Taktische Geschichte der Artillerie / von W. von Grevenitz
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22
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Anzahl

der

Stücke

im

Park.

Arten u. Benennung

der

Geschütze.

Gewichtdersel-ben nach

Pfde.

Sch

s

D

tejjcn

©

Muni-tionper Ge-schütz

Hier» inSumma

Pfde.

p

2

Srck

S-

Clr.

i

5**-

4

scharfe Wetzen

10000

100

240

240

128

652

5

Basilisken

7500

70

240

168

85

595

5

Nachtigallen

6000

50

250

125

65

300

5

Singerinnen

4000

20

200

40

35

205

6

ar. Quartanschlanqen

3000

16

200

32

30

135

10

Onartanschlangen

2500

10

200

20

20

160

10

Nothschlangen

5000

15

100

50

20

210

10

halbe Nvrhschlangen

2000

7

100

7

20

131

15

Falkhane

1200

5

100

5

75

20

Falkonets

700

2

100

60

20

Scharfentinle

150

i

100

£

20

2

Saw

2800

20

100

20

4

34

2

Äff

3000

12100

5

2

24

2

Aeffimien

2000

12 100

4

2

18

2

Wortiere

5000

100

28

2

halbe Wortiere

2500

50

12

4

Viertel-Wortiere

1200

25

12

4

kleine Böller

100

6-8

4

Artillerie-Train

100

550

128

51113225

Scharfe Metzen, Basilisken, Nachtigallen konntennicht in den Feldschlachten angewendet werden; sie warenaber in den Artillerie «Trains oder Parks damaliger Zeitnothwendig, wo jede Stadt als ein fester Punkt zu be-trachten war, und der Krieg meist in Belagerungen be-stand, der Feldzug aber oft von der Einnahme mehrererStädte oder Schlösser abhing, sich wohl auch damit en-digte. Dies ergjebt sich noch mehr aus der mitgeführtenMunition, indem für die schweren Belagerungsgeschützemehr Munition, als für die Feldgeschütze mitgeführtwurde. Außer den verschiedenen Namen, welche dem Ge»schütze gegeben wurden, theilte man sie später als eineVereinfachung in verschiedene Geschlechter oder Sorten *).

i ) Frvnspergcrs Kriegsbuch, -r Th. S. 12. fgd.