apporter aucune difficulté, sur peine de déso-béissance. Mande et ordonne Sa Majesté à sesLieutenans-Généraux en ses Armées, aux Gouver-nemens et ses Lieutenans-Généraux en ses Pro-vinces et au Grand-Maître de son Artillerie detenir la main à l’observation de la Présente 1
Wir kommen nach dieser Abweichung auf die Ge-schütze zurück, die am Ende dieser Periode im Gebrauchewaren. Bei den Franzosen fanden 1732 wichtige Verän-derungen in der Artillerie statt: die Dimensionen allerGeschütze wurden nach bestimmten Grundsätzen gleich, undfestgestellt; die Ladungen mehr nach dem Kugelgewichtgeregelt und im Allgemeinen auf 4 festgesetzt?); auchdie verschiedenen Kaliber eines Parks in Brigaden zusam-mengezogen, eine Einrichtung, welche später durch Frie-drich II. in der preußischen Artillerie vervollkommneter ein-geführt wurde.
Die Veränderungen von 1732 setzten in der fran-zösischen Artillerie nachfolgende Geschütze zum Gebrauchim Felde fest. Daraus ergicbt sich gegen die frühere Pe-riode eine bedeutende Erleichterung, an welche sich gleich-zeitig eine verbesserte Laffetage anschloß.
Benennung
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9
24
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3200
1766
4966
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8
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2100
1479
3579
Vier- -
6
9
26
2
1150
1288
2438
1) Mémoires de St. Remy, Tom. 3. ©. 385.
2) Belidors Anmerkungen über die Versuche zu I» Fere.
». GrevcnitzOrß. u. Takt. I. 4