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1 (1824) Erster Theil: Taktische Geschichte der Artillerie / von W. von Grevenitz
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apporter aucune difficulté, sur peine de déso-béissance. Mande et ordonne Sa Majesté à sesLieutenans-Généraux en ses Armées, aux Gouver-nemens et ses Lieutenans-Généraux en ses Pro-vinces et au Grand-Maître de son Artillerie detenir la main à lobservation de la Présente 1

Wir kommen nach dieser Abweichung auf die Ge-schütze zurück, die am Ende dieser Periode im Gebrauchewaren. Bei den Franzosen fanden 1732 wichtige Verän-derungen in der Artillerie statt: die Dimensionen allerGeschütze wurden nach bestimmten Grundsätzen gleich, undfestgestellt; die Ladungen mehr nach dem Kugelgewichtgeregelt und im Allgemeinen auf 4 festgesetzt?); auchdie verschiedenen Kaliber eines Parks in Brigaden zusam-mengezogen, eine Einrichtung, welche später durch Frie-drich II. in der preußischen Artillerie vervollkommneter ein-geführt wurde.

Die Veränderungen von 1732 setzten in der fran-zösischen Artillerie nachfolgende Geschütze zum Gebrauchim Felde fest. Daraus ergicbt sich gegen die frühere Pe-riode eine bedeutende Erleichterung, an welche sich gleich-zeitig eine verbesserte Laffetage anschloß.

Benennung

nach

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Zwölf- -

9

24

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1766

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Acht - -

8

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2100

1479

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6

9

26

2

1150

1288

2438

1) Mémoires de St. Remy, Tom. 3. ©. 385.

2) Belidors Anmerkungen über die Versuche zu I» Fere.

». GrevcnitzOrß. u. Takt. I. 4