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in'ifsfe.n aus der Kasse der Provinz genommen wferden, in welehe zu diesem Behufein gewisser Zuflufs veranstaltet werden müfste. Aus derselben Kasse würden auch dieArmaturlieferungen in die Arsenale bestritten, so wie der nöthige Kriegs- und Mund-vorrath. Da aber dieser letzte Artikel, besonders das Getraide, durch die Länge derZeit unbrauchbar wird, müfste dieses in den benachbarten Städten und Dörfern vor-räthig liegen, und erst beim Anbruch des Kriegs in die Festungen gebracht werden* *Durch solche Vorkehrungen in jeder Provinz könnte man vielleicht die grausameVerlegenheit vermindern , in weicher sich das Ministerium heim plötzlichen Ausbrucheines Kriegs nothwendig befinden mufs. Die festen Plätze sind baufällig', siesind von allen N o th wen d igk-ei ten en tb 1 öfst, und man hat sehr oft wederZeit noch Geld, um sie in gehörigen Stand zu setzen.*)
Jede Unterhaltung, welche auf keinen beständigen Fufs, auf keine unabänderlichfestgesetzte Ordnung gegründet ist, und mit der Administration anderer Theile desGanzen nicht in Verbindung steht, geschiehst gewöhnlich nur obenhin, und es wird destoweniger Sorgfalt darauf verwendet, je mehr sie zuvor vernachläfsigt worden ist- Wirddie Ausgabe zu beträchtlich, so scheuet man sich davor, und läfst es lieber beim Alten.Ueberdiefs ist die Denkungsart der Menschen so sehr verschieden. Ein Minister kannseine ganze Aufmerksamkeit, seine ganze Sorgfalt auf einen gewissen Gegenstand ver-wenden, weil er ihm von der gröfsten Wichtigkeit zu seyn scheint; sein Nachfolgersieht eben diesen Gegenstand aus einem andern Gesichtspunkt an, und giebt daher sei-ner Aufmerksamkeit eine andere Richtung.
Den Maafsregeln zufolge, welche wir zur Unterhaltung cler Festungen festgesetztwissen möchten, würden die Minister für die daher entspringenden Unkosten keineSorge tragen dürfen; ihre Bemühungen würden blos dahin gehen, die Arbeiten injeder Festung zu bestimmen, zu welchem die nöthigen Fonds gesichert seyn, und vonjeder Provinz selbst besorgt werden müfsfen. Alles dies sind Vorschläge, die wir hiernur andeuten können, und die freilich vielen gewagt scheinen werden, weil hier nichtder Ort ist sie in gehöriges Licht zu setzen. Man wird sie sogar keines Nachdenkenswerth halten wollen. Eiue Privatperson, welcher kein eigentliches Geschäft über-tragen ist, kann manchmal recht haben. Aber wer hört ihre Vorschläge an? Die-
„nd Ni cd er-Elsa Ts zu decken «ich bestrebte, war man bemüht einen Tbeil dieser Redouten wie-der herzuste) Icu. Weil aber damals auf diesen Grenzen an allem Mangel -war, und die G. fahrtäglich g’ofs.-r wurde, so that man Was man vermochte, das lieifst wenig. „Wenn einmal derFeind vor der Thür ist, SO ist es zu spät, auf Veriheidigungs-Anstahen der Grenze zu denken.“
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•) Goldene Worte, die nicht genug beherziget werden können,
Anmerkung des Uebersetzers.
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