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Die Verteidigung stärker als der Angriff, oder Die Befestigung mit rechtwinklicher Bestreichung / Marc René Montalembert ; aus dem Französischen von J.G. von Hoyer
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Bequemlichkeit ihres Handels 'mit'angränzenden Staaten ist. Allein, mochte man ein."Wenden — es ist nicht genug dergleichen Plätze erbaut zu haben: man m\ufs sie auchvertheidigen können, und die Besatzung der Festung kann nicht anders als auf Kosten3er Feldarmee vermehrt werden. f

Auch diesen Einwurf kann man leicht beantworten. Warum sollten die Festun-gen nicht von denjenigen vertheidigt werden können, welchen die Behauptung, dersel-ben am meisten am Herzen liegen mufs? Ein neuer Soldat kann gewifs besser zurVertbeidigung einer Brustwehr gebraucht werden, als auf'einem flachen Ufer, wo derEen.d plötzlich landen kann. Die Küsten-Bataillone thun hier sehr gute Dienste:und erfordert es die Nothwendigkeit,- sie mit regulären Truppen zu verstärken,so mufs man bedenken, dafs die Vertbeidigung der Küsten ebenso viele Geschicklich-keit und eben so gute Truppen erfordert, als alle andere Operationen des Kriegs.Warum könnte nicht auch jede Provinz ihre Besatzungsbataillone unterhaken, welche■von den Einwohnern und Officieren formirt werden, die man aus dem Canton zieht?Wenn die von uns vorgeschlagene Befestigungsart angenommen würde, bei welcherdie Vertheidiger 'durch die von uns angezeigten Mittel vollkommen gedeckt sind,konnte man sich vom Rekruten, ja von dem feigsten Menschen eben so viel verspre«

eben als vorn bravsten Grenadier. Würde eine mit solchen Festungen versehene

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enze mit einem Krieg bedroht, so müfsten die Besatzungsbataillone an ihre Be-

Skinmungsorte eilen, und man darf nicht zw r eileln, dafs sie mit allem Eifer dienenwurden, -weil man seinen eignen Heerd immer gut vertheidigt. Unsere gegenwärtige-Absicht erlaubt nicht, uns in mehrere Zergliederungen einzulassen; so viel ist abergevif Sj dafs Wenn w - r haben, die den Grenzen des Staats so nützlichen Festun-

gen zu erhau en3 w - r auc ^ | m Stande seyn werden sie zu vertheidigen ^ und dafs d*»C ^ auc ^ bedeutend an regulären Truppen erspart werden würde.

Inter' § etraUe n uns zu behaupten, dafs eine jede Grenz-Provinz, welche ihr wahres

xr . kennt, sich von ihrem Souverain als eine Gnade ausbitten sollte, auf eigene

Kosten so viele r .....

.... e -Festungen anlegen zu dürfen, als zur Sicherheit ihrer Grenzen noth-

wendig sind u ö ® .

kpmmt 5 ~ C ^ 6 Einwohner, deren Interesse am meisten dabei ins Spiel

gehalten sejm sollten, sie zu vertheidigen. *) Die nöthigen Unterhaltungsgelder.

Rhein von batto der Marscball Von Diibourg, Commandant int Elsalä , längs dem

c°rp s Vo b-a>uerbuTg CG Redanten auf werfen-lassen, und aus 13 Landvogleien ein

mi i z •**?»*»' welches für die Vertbeidigung und Erhaltung dieser^fmüriot, un^f t tTa ^ en Iriu ^ ste- Die patriotischen Einwohner versahen sich selbst mit Waffen,Itcit zu brin» e c ^ ei ' 3 miueln. Diese schöne Anstalt ward aber, statt sie zu gröfserer Vollkommen«6 e h??en und’-T’ "‘ich dem Frieden von 1736, so wie auch die Redouten gänzlich aus der AohtErster rilac bläfsigt. Im Jalir 1743, als die Armee unter Noailles und Coigny das Ober«

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