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Geschütz darin gegen die Mauer aufgestellt werden. Die Besatzung durfte nicht fürch-ten mit Stujrm genommen zu werden; sie vertheidigte daher den Erdw.all um so-hart-näckiger; sie errichtete zwischen letzterem und der Mauer Batterieen gegen dieBatterieen der Brandenburger, sie führte mehrere Abschnitte hinter einanderauf. Vergleicht mail die Arbeiten der Belagerer und der Belagerten gegen ein-ander, so findet man, dafs diese unter dem Schutz ihrer Mauern Hindernisse auf Hin-dernisse häuften. Der Baum, welcher an jedem Thore durch die hier zurückgezogenenMauern entstand, gewährte ihnen Hülfsmittel, die man in einem.an seiner Kehle ab-geschnittenen Bollwerke vergebens suchen würde. — Ohne 1 Abschnitt bietet dies garkeine Hülfe dar. Bios die alte Mauer, hinter dem schlechten Erdwalle- mit Bollwer-ken, hat demnach dies alles geleistet. Ein unregelmäfsiger fehlerhafter Wall, von eineralten Mauer mit Thürmen unterstützt, mufs also wegen ihres langen Widerstandes alseine Befestigung vom ersten Range betrachtet werden, wenn eine völlig regelmäfsigeFestung mit Bollwerken, mit Mauerverkleidung an der Innern und äufsern Graben-böschung sich nur vierzehn Tage, drei Wochen, höchstens einen Monat nach Eröffnungder Laufgraben hält. Man wirdes, und mit Recht! dem verbesserten Angriff zuschceiben;dies ist jedoch nicht der Hauptgrund. Hat der Feind einmal den Graben überschrit-ten, bleibt der Besatzung kein Hülfsmittel mehr übrig. Der Raum fehlet in den Boli-"werken. Was kann man in einem solchen Trichter vornehmen? —Dies ist das Uebel»dem alle neuere Festungen erliegen, das seit dem ersten Augenblick ihrer Existenz®tatt fand, und gegen das eine Veränderung; der Form das einzige Hülfsmittel ist,
Belagerung von Atli fm Jalire 1697.
^ ^ le Stadt Ath gehörte zu denen, welche Vauban früher mit besonderer Sorgfalt^ es dget, und deren - Linien er die zweckmäßigsten Verhältnisse zu geben gesucht ^e ’ Es scheint wirklich, dafs er nach den Grundsätzen seiner Befestigungsart nichts
bessergc , . 00
mun konnte; und dennoch hielt sich-dieser Ort nur dreizehn Tage nach Er-°finu ni T j t . . '
1Var er Laufgräben, Am I5ten May .ward die Festung eingeschlossen, am 4ten Juny
Grab 16 ^ reSc ^ e ersteiglich; man beendigte binnen 24Stunden den Uebergang über den
* 5 e troff * Un< ^ aiU 5 ten um 2 Nachmittags waren die Veranstaltungen zum Sturm
t, 1 * 1 Un< ^ die Besatzung kapitulirte. Sie zog 3500 Mann stark durch dieesc h& aus.
Fa$ Cn dieser Belagerung führte Vauban zuerst den Schleuderscliufs ein, der dieSa tzuns ^ a nken aller Werke der Angriffsseite bestrich. Es ward dadurch der Be-
i-e Anariffearheiten. rückten schnell
TO d d “ T“ . fod.ed« höchst Vollendung des An-
e vor, und man kann dies als die Ep priäneerten Eacen
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Denn seitdem die Lage der Bat ter i £en auf
Erster Band.
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