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Die Verteidigung stärker als der Angriff, oder Die Befestigung mit rechtwinklicher Bestreichung / Marc René Montalembert ; aus dem Französischen von J.G. von Hoyer
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Mittel. *u- bewirke# gesollt» und,deshalb die^ajbMp a^geI>ra<;Ut, welche durch, Ver-längerung der Facerilinien bis über ihren Durchschnittspunkt bestimmt werden. Hätte maudiese verlängerte Fase (die Streichlinie) l^iirzer gemacht, würden erstens die Flan-ken zu kurz geworden seyn, und zweitens hätte bei einer geringem Länge der Courtinedie wenige Abdachung, der Brustwehr verhindert^ alle Punkte, des Walles zu sehen,welches inan doch jtls einen .-Grundsatz aufstellt, obgleich..die grafee Breite des Grabensden Zugang ohnedem, verwehret. Bei. den vielen Mitteln, weiche es, übrigens giebt,diesem Umstande abzuhfelfen, scheint man es eben nicht als die Hauptursäche ansehen

zu dürfen. ■ . .

2) Der grofse Raum zwischen den Flanken und der Courtine gehet sowohl fürdie Festung als für die Vertheidigung verloren. Die Grabenscheere, welche in derVerlängerühg^d’er Uä£en liegt ^"aihdVanm eiriig-eoFufö'über:-die Wasserfläche erhabenist - »'-vermehrt ' die BaUkosteti-ohnd älfe« 1 Nütz'en,- - da’die! A-ülsenwerke sie •fibferhöh»».'Aus; diesem'' verlernen Rdümh' Folgt ‘ hothw^ndig-'der- kleine nUhafang' der Bollwerkeuhd ihre sch'hiale Kehle, die 1 beinahe- gäiiz'-voh dem beiderseitigem Walle angefüllt ist.Uifeser - allgemeine Fehler aller 'Bollwerke wächst, so wie die Seitenzahl des Vielecksähntium't ; und isVim VfeiedK am grüßten. : 'Er:setzt sich allen Vertheidigungsmittelnentgegen, die man noch innerhalb des Hauptwalles aufTmden konnte;' ohne;welche-die•dreschedn r lgtztere^n. tffim.eit.au, ch dpr Zeitpunkt der Uebergabe.Sfyn ^icd. D.ie Fiafiken,We hhe man nji» sp,vieler, Mphe; hier zu Stande gebracht hat, können ihn,.nicht'weiterJunaiis. ?fhiehgn, .wie, map in der ^“oige sehen wird. Ein Viereck^mit vier Bollwerken,-üas kleinste und schwächst^ aller Vielecke, das ungefähr zwei Millionen Livres^kps.tet,ünd- nach,,des •Marschalls Vfuban Vorschriften eine Besatzung von 2400 Mann Ip|an-te f J e-und 2 4 o .Pferden erfordert, bedarf, <mit seinem bedecij^n einen Raum^v^ji

^^ästens 35f ; .,^u{Ld'ra-tHa(tern. W e >i v ^fli ZU ^ e ^ au P ten ^ e Anhöhen haben ab^cw & lfcn hn)fapg? .\g as je t dann zu tliun? Man erbauet schlechte Redouten oder ury-Qgel-S1 ge- Forts, nb^ j? OSR1 ' UIIC i §tärke, diß der Feind erobert sojjjdd er sich ihpen .nähert,° ^ d ‘ iG so nutzlos als unzugänglich sind, weil man nicht aus ( ihnen heraus kom-men.(kann. , ; ' • : • •' : • " ' R ‘ .ü :.

WM • Yfiphtige. Rosten giebt es nicht, (die man wegen der zu grofsen Baukosten

^ifgehen ^»fs. welch« viereckige Forts,.als ; die .kleinsten, “'erfo^flem. Es giebt wenigpiieh. SiaSen ’ ^ 1 ^ C ^ t binf oder sechs dergleichen .Forts erheischen. Man bedürfte )olg-bis zwölf .Millionen zu ihrem Bau,. 8900 ; bi? ioooo Mann zu/hrer Besatzung,

—*• ’— —r. a C r mächtigste .Fürst d eni, .ein

biS ZWÖIf .; MilUonen .^ ihrem Bau, ; 8oop ; m ¥ . Wüu r ,

Genü/^ ^^^'^ H-Ptfhstung. Wie kann,.auch der mächtigste .Fürst dem ein

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