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def Geschichte. Es gab also damals, noch Hilfsmittel für den Belagerten! Was ver-mag er ab er jetzt gegen die Breschbatteriee.n? Dies ist einer der sicherstenOrte für den Feind.- Alle. Batterieen auf dem Walle sind von dem Belagerer zerstört,die Flanken sind dergestalt beschossen, dafs Niemand hinter ihnen bleiben kann. Wound wie kann man den'Einsturz der Mauern hindern?. Die zwischen ihren hohen-Wällen eingesperrte Besatzung findet keinen Ausgang mehr, um über die feindlichenArbeiten herzufallen. '.Durch den Hauptgraben yon, ihnen geschieden, siehet sie sichdurch das —. früher nicht übliche — ihn, umgebende Logement des Belagerers gehin-dert, hinüber zu. gehen. Innerhalb dieser Wälle mufs man demnach neue Verthei-digungsmittel auffinden, neue Hindernisse, d. ,h. gute innere Befestigungen anordnen.Ein zweiter und dritter Wall sind Hilfsmittel, welche die Kunst sich hätte bestreben«ollen, der .kleinen'fAnzahl Vertheidiger gegen die gröfse Menge ihrer Angreifer z.Uverschaffen. Dann mufs -aber auch der äufsere.Uinrifs dieser Bestimmung entsprechen,seine Form mufs blos darauf abzwecken, die Vertheidigung der zweiten Umfassung zu-.begünstigen. Allein, daran hat män bei keiner wirklich erbaueteh Festung gedacht!Nur Landau, Befort und Neu-Breisach, nach Vaubans neuerem Systeme befestiget,haben;.ejine doppelte Umfassung, die in gegenseitiger Beziehung upd .zu gleichet Zeit-angelegt ist. Selbst der Baron voix Göhorn, der in derselben Absicht so verständig eineniedere■ und hob,ere Bpltwerksfage angegeben, hat sie hei der Befestigung van Bergen©p •Zootn nicht angeweirdet. Aus Mangel dtaselben ward die Festung mit ..Sturtn-.ge-nommen. Ein tüchtiger Abschnitt in der Kehle,, eine^zweite Verschanzung hätte sie-gerettet!
^Hieraus folgt: dafs man nicht Sorgfalt gepug darauf verwenden kann, ,dem,Hqupt-ivalle eine dieser wichtigen’ Absicht angeraesene.Gestalt zu geben. Der An griff .ist SOvervollkommn ist den gegenwärtigen Hiilfsiiyffeln. des ..B^lagertern -so überlegen, dafs esaller Anstrengung der Kunst bedarf, ihm neue zu verschaffen. Lafst un?. demnach
imltere Untersuchungen fortsetzjm, und pm, dj^s mit größerem.putzen.,zu thün, zuerstden Umrifs mit Bollwerken untersuchen, nicht, wie..paan, gewohnt ist .ihn anzusehen,sondern so wie er wirklich ist. * i. a k i 1
i. ^afet uns ihn in .seine eigentlichen Bestaijdtheile zerlegen, und Zusehen, ob es nichteinfachere und bessere formen. giebt? , ; v > ;l . .. , ,• ,
Dieser Uxnrifs bestehet (Tab- I. Fig. I.) auf jeder Seite aus zwei ,vorspringendasusammen.stoXsenden. F;a.s.eT», zutei gipwärts gehenden Flanken, und der Courtine, welchesie verbindet. Bei diesem allgemeinen Umrisse bieten sich mehrere wichtige Bemer-tungen dar:
j) THe Fagen hiächen tiiit einMder einen sein* offben Winke 1 ! V (von hiigefahr44°) undjtbnnpii dhau^r deshalb hiebt vertlieidigen! hat di^ durch, andere