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begnügt sich, sie auf jeden Fnfs Robe eine Linie, oder um tH abnehmen zu lassen,\yie schon vorher gesagt worden ist.
Derselbe Grund, welcher die starke Böschung der Futtermauern veranlagst, bestimmtauch ihre griffe re obere Dicke. Ich-hätte diese ohne Nachtheil der Festigkeit bedeu-tend. vermindern können. Allein, icb glaube den .50 Fufs hohen Stirnmauern nicht■weniger als 4 Fufs Starke geben zu müssen, welche für fünf Fufs weniger Höhe um€ ; ntI , Zoll sich verringert. Die Mauer wird demnach, bei 25 Fufs Höhe, 3 Fufs 11 Zolldick, und nimmt auf jede 10 Fufs ihrer Höhe unterwärts um einen Zoll zu. AlleZeichnungen des gegenwärtigen Werkes sind, nach diesem Grundsätze entworfen, dernur wenige Ausnahmen, erleidet.
Nächst der grofsen Böschung,, als Zerstörungsursache der Futtermauern, tritt bei denmeisten Gewölben noch, eine andere nicht minder wichtige ein. Die gegen den Born,bensclilag auf drei- Fufs bestimmte Dicke, läfst zwar in dieser Hinsicht nichts zu wün-schen übrig; allein,, in Hinsicht der Feuchtigkeit, welche mit der Zeit eindringt, jedenMörtel verdickt und jeden Ciment auflöset, verhält es sich anders; es scheint hier, alshabe man das Uebcl vergröfsert, dem man abzuhelfen gedachte. Dergleichen Gewöl-ber sind gewöhnlich 4 Fufs hoch mit Kies,, und dann mit Erde bedeckt. Diese Erdeist wie ein Schwamm, der nie austrocknet, sondern zwar das überflüssige Wasser durchdie im Mauerwerke angebrachten Abzüge abfliefsen läfst, das angesogene aber zurückhält, wodurch die darunter befindlichen Gewölber beständig feucht bleiben, Die Künstevervollkommnen sich täglich, und es ist nicht minder verdienstlich, diese Erzeugnissedes Erfindungsgeistes zu schätzen 1.1ml zu gebrauchen, als sie bervorzubringen. Seitmehr als 2,5 Jahren giebt es a.ufserordentlic,h gute Kitte, um die Steinplatten einerTerrasse zu einem undurchdringlichen Ganzen z.u vereinigen. Ikuhcn sie blos auf einem,hölzernen Boden: zerbrechen die Steinplatten ehei,, als dafs der Kitt losgehet, wenn,das Holz nachgiebt.. Man hat. alte und vielfache Erfahrungen hierüber,, so wie überdie XJnveränderliclikoit des Ganzen, wenn sie auf starken Gewölbern- liegen. Ich findedaher.kein Bedenken, die den letztem so nachtheilige Erde wegzulassen, durch, derenFeuchtigkeit sie unbewohnbar gemacht werden. Denn feuchte, Löcher,, wo alles, ver-dirbt,, sind unmöglich als brauchbare Gewölbe anzusehen. Ich fand daher in der- Vor-züglichkeit des neuern Kittes nur einen Grund'mehr, die Bedachung der Kasemattenvorzuschlagen. Ein leichtes Ziegeldach über jeder• ihit einer schwachen Mauer,, oderauch blos-mit Brettern umgeben, würde der Absicht völlig genügen- Es würde zugleichzu Unterbringung der Lafieten, der Bettungshölzer, der Körner, des Heues, des Strohestu s. w. dienen, die- alsdann - der Festung nicht melir feuergefährlich Werden könnten,da man jetzt gezwungert ; ist, sie unter freiem Himmnl zu lassen.. Bei einer Belagerung■würde' auf der Angrilfss'eke dies hinweg geräumet,. und die Dacli5D.ä?*'fen würden zu
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