i© p endigen. Eben so wird der 'zweite -BogeiirMI mrt 5 .li^lbmesser gemacht,von dein man die Linien H Q und I TV, .3 51 o}l'a : yfserdalF/.E^V> ur td F r*.ziehet.. Mu .diefertige Schiefsscharte werden zuerst die . grtfre>:iu steUgn^f^ 1 ^ 1 ^^ 0 ^ K,jp,,
.von 6 Zoll-Stärke,; eingesetzt, und in sie-dh} .liegenden S$ügk$P. jyn •.myi,k veraap/tjfc•wo .jedoch'die letzteren IC n, wegen derschrägen Richtung, lfin^er.s^npu^en^^l^djganderen im. Alles Utbrigp ;i:jt genau sp :j , ^i^bei denoben ^espFriebeneu gpr^dpuScharten.'' " :
Vbn den geraden und-schrägen Schatten nii:t drei JB e Weg.un gs-Cen t vis.
So -wesentliche Viortheilelauch ,dj,ese Einrichtung *%?. . gewöhnlichen . Schiefs-
■scharten:■ in .j'g 1 Fufs dicken; Endbrusttf ehren . darMet$t-, .tUe hy ; .-9 Fufs jiuf?ep-er We^tfkeine gröfsere Seitenrichtung al6 2o< Grad.verstauen, e währen,d die, durch 6 Fufs stgrl^pFJaufera'göführten Schartet, bei 4,Fufs .11 £o,ll äufsergr Qeffnung, einen horizontale^•Richtwinkel von 35 Graden geben-: lbfst sich dennoch eine viel, größere. Seitenriplitnn-gbei der jnämlichen Weite der Scharte erreichen. Man darf natnligh^ur ,den ^cheiteld?s Richtwcinkefe D auf der Schaflenaxe -A,.B vorrüpk,err, wie in ^Eig.-ix». Xah- Will, woer 4 Fufs hinter A lieget. Lfm jedoch dabei genau zu verfahren, inufs rnandie-Gruntj-flache. dfer-Schdste in die ,S.eelen-Axe der Kationen legen., wie. A-F Füg- 15. Uab. IX,ohne Berücksichtigung der Abdachung. Es liegt aber, die Spelenaxe der horizontal ge-richteten Kanoile 3 Fufs 5 Zoll über dem Fufsboden oder der Stückbettung; die Linie,welche die äufseCe MauCrflacbß auf :dem Grundrisse bezeichnet, wird demnach imi-nerdurch die Seelenax.e des. Geschützes gehen, i^iad werden dif-Abdachungen weder imGrundrisse, noch auch im Durchschnitte 'berücksichtiget.. Letzterer endigt jSich auswärtsblos mit einer punjjtirten Linie, und die Richtlinie-gehet, hei jeder Abdachung die , manihr geben will, iiothwendig immer durch d,en Punkt A,
Dies vorausgesetzt, und den Scheitel des Richtwinkels D Fig. 10. Tab. VIIL aufdej- Seelenlinie AB, 4 _F’ufs -von der-Linie c d bestimmt: wird aus. dent .Punkte?D. initA B auf jeder Seite ein.'Winkei v.o-O-.-SSj Grad gemacht und jedes-der Lejdon .ßchej^e^LD und.KD- bis in B 1 ;.und E. 2 *,verlängert. Ziehet man y.z gleiphlayfpnd und Jt£Zoll von. g h, durchschneidet sie- die Linien L B r . und K B -: und B 1 urul B 2 sind dieäufsprn .Drehpunkte der Kanone ;in dieser Scharte,, Reiche den,.Mittelpunkt s,Q.wohL, afs.alle.Zw.ischen-punkte begreifen, die durch die,verschiefleK.c,.Stellung ,jlf;r zu. bgschiefsgii-den Gegenstände etwa nötbig werden. ,.^\.us 1 $,>yird mit 5 -Fufs Wmtp < cIßr,B<?ßenbjesfcliriebßn,. der den Winkel K : DL in/E.und F-ldurchschpeidet.-vui».. 3 ,£?<^I 1 nach IIIpheraustragem und-)<iife aih^ r &.Sch;u:tenö,frn#ng_IF ID.für .ein, Richtungjsfeld. y yop^^Gradeh ziehen zu könnep,. Vermittelst .GR .und FR, ans. dem Miftelp.unktg,
B.n’a.cli den ■DurchB.ekteiusp.unktteiv-E und ,F gezogen, bekommt man den kjekien \Jhn-..ktLJüBF'Von 23-Gtades,: d^hr.-ipiani .wit &ql)ij[fs^inie ^durphlgufei^. kanyi, wpnn die
Kanone