c) Stehen endlich ttte Kopffriesen a Fufs hinter dem Drejmagel, so werden die.,Backen auswärts, und auch, eines Theileshinwärts, gleichlaufend mit dem kleinen Kreis,Fig. 23. Ihr übriger innerer Theil, von den Kopffriepen rückwärts, wird dann alsTangente auf.den 1 großen Kreis, gezogen, und ihi-e Gestalt, bleibt unverändert, ob-gleich sich der Drehnagehaän Finde .eines besondemjPr eh^ai^ine,?,.befindet» .>
Die äuf/den iniedern;.Giesfhützständen des Forts ; auf dem ..Felsen Houmet beiG h.er ho urgjangebrächtein Schiefsscharten, ab, cd Fig. lg, Tab. fX, haben einen Oeff-nungswinkel von 2 g Graden. Um aber einen, der Oeffnung der Scharte gleichenRichtwinkel zu bekommen, durfte der Drehnagel nur in den Punkt; C gesetzt werden, wieim Fort auf der Insel Aix geschähe. Hätte-man ihn ip. Q 1 , C 2 oder C 5 angebrachtwenn es-.nänuHchrdas Gewölbe,d e F Scharte ^erstattetem— würde man, bei der näm-lichen äufserh Weite :ac, haben unter horizontalen Seitenwinkeln, von 48 Graden, von6t Graden und von 82 Graden richten können; ma.n hätte nur die Backen nach denLinien n 1 N 1 , n a N 2 , n 1 Nh brechen dürfen, . wie bei den .Sch^ctpn mit mehreren.Drehpunkten,,.- Fig. to. Dfinn wäre blos die inpere SchartenöfTnung: gröfser., für 48°= 2 .Fufs i Zoll., für 6i c .;;== 2 .Fafs .6 Zoll, und für 83° == 3..jEufs geworden, die-äufsere Weite aben.dieselbe geblieben. Für die Cherho urger F^ffeten mit. doppelten».Rahmen hat man den Drehbanui länger .gemacht, um den Drehnaggl im Zusammen-treffen der verschiedenen BeWegüngspunkte D, E und F anbringen zu können; dieBacken müssen jedoch einwärts eben so gezogen werden, wie hei der in C 1 , C 2 , C*führten LafFete ohne Dä-ebbaum,, und- def- letztere bewirket durchaus keine Erweiterung'
„Oeffnung in der Mau er entstellt, dasheifst: wo die Sohle der Scharte die kleinste Fläche hat. Beieinem*„bestimmten Richtwinkel liegt aber der Punkt, welcher dieser-BccISigurig gfcnügct*<gleicUweit von"„der aufsern nnd innerit: Mauesflache , welche in dem gegenwärtigen -^afle, 3 Fufs von Aist. Die„äufsere Oeffnung würde dadurch 11m etwas geringer als QR, selbst wo mau, nach dem gewöhn-lichen Verfahren, der Kugel an den Sei.enwändeu der Scharte hinreichende Flucht giebt.
- ' „Die Vorspringeuden Ecken’ der Scharten gebbn.iäntjhüer. sehhelleren Zerstörung Aplaf»; Die-. „sei- Fehler wird durch die , SchufsLA en - n öch Vfrgrötjsejj^wi? die Ecken 4. so .scliarLsind, dafs r„mau sie aus eingemauerten Stücken Gufseiseu machen zu müssen glaubte. Inn ^ÖK frii st liehet„und kosjbarbs Hülfsmittel scheint hier aninläfrig 1 , da r rnair dem Felder-a>uc 1 l. artf andeieWelsa„helfen kann.“ r t ; r
,Mit so viel Präcision die Laden auch gezeichnet.sind, dürfte Ihre Anwendung dennoch nicht„sehr vortheilhalt seyu. Sie würTlen den feindlichen Stflckktfgeln nicht Widetsfehen ; die geringste„Beschädigung würde ihre Beweglichkeit um tlie Spindeln, sajd dadurch den Gebrauch der ganzen„Scharte Lindern- ücberdi^ses würde dfe iiujere Weite, welche diese Laden erfordern, denVVider-„» -1.d der Merlons in einer Mauer von angemessener Stärke sehr mindern.“”
■ „Man verschliefst gewöhnlich die Schartet» der BolagmnAgs&atterieeC au ^ dßn» bedeoktet»
auch durch hölzerne Schufsladen, um die Einsicht in dieselben zu hindern, und die Kano-„niere nach Zerstörung der Fesiungsbatterien gegen Flintenschüsse zu sichern. In einer- kdsemauir-„ten Batterie fäni; nran nuv'nac’h ihrer Zcr.törung gesehen werden, welche die Schufsladen
„wedeii tindeni‘ncicli.jTjei-zöz«ijm‘« . ; "