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Die Verteidigung stärker als der Angriff, oder Die Befestigung mit rechtwinklicher Bestreichung / Marc René Montalembert ; aus dem Französischen von J.G. von Hoyer
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des RicErtfcMei. i! ££ i!n-irf 3 e n 8 J‘'Fü{s lang -seyn^ öftf einQn horJzohtalaTuRiäUlwhikeb vongr-G^adehku gebe’nv 1 tlf«?raus erhellet: da/s die LälTefe ohne diese' Einrichtung immei.den Vorzug Vferdienf/wehrf blos"aüf einen bleibender! Gegenstand gesbhossen werdet»soll, der' nttr’ einen 3 unvträhderlichto Mittelpunkt erheischet^ - Das .Feuer gegen veränl'derliehe Gegfinstsrbde'Hingegen, als-Seeschiffe u.-dgl.'erfordert:, dj-jO - \

a)'^'nttveder^dme^solche äufsefe r Öef&iüng ; -der Schatte, dWsiman ohne Veränderungdes Beweguhgspunktes ein! grctfserefc Richtfeld :r haben kann-, wie die auf .der Infel Aix 1befindlichen waren. Oder

b ) mehrere Mittelpunkte, um denselben Zweck vermittelst des Drehbaumes und derVeränderung'-ddsDrehpurdctdä'-zTi erreichen. ' f- i- - ■

■Man bringe'aber "diefse~letztere rifCh-titi' so dicken Mauern an 1 , wie bei den vetvschiedendri Forts von' Cherbourg ohne Nöth geschehen ist. Es ist vortheilhafter, einenTheif von jenen abzuträgeri, und ,die innere Brüstung der Schatte (genouillere) deräufsefen Mauerfläche bis auf 4 Fufs zu -nahem. Man kann alsdatiri leicht Scharten mitEinem Drehpunkte anbringen, die bei 8 ’ Fufs äufsOret Wt'u denhoch'62 bis 76°Richtfeld haben,' 'oder besser) Schärten mit mehreren Drehpunkten durchbrechen,die eines um fo kürzern Drelibau-mes bedürfen^ je geringer die Mauerstärke -Ul, oderwenn man Vertiefungen!-daziiKin letzterer angebracht hat. • - - .

Bei den Schiefsscharten der vordersten Batterie des Fort Houmet, Fig.' 8;Tab. VIII, setzt die Vertiefung in der Mauer O-M-N P di& Dicke derselben auf 4Fufs - Hdfäby und hat für dife verlangte Seitenrlchtung ' durch Uwe Breite hinreichendenRaum. Die Backen haben, nach den oben aufgestellten Grundsätzen, die mit dergröfsten- Gegenrichtung gleichlaufende, La^e a L. N, ijnd. cIM. Das hinzu gefügteStück a L und-cl verenget den Hals der Scharte.EL .auf ig Zoll: woraus sein ^Nutzen,uud die Unwissenheit derer, weiche diese Einrichtung nicht befolgen, zur Getiüge er-hellet. Fig. 18 , Tab. IX, , •

-s "Im Fort royal zu Cherbourg sind die Mauern, bei 14 Fufs Höhe, an .dem Erd-boden'7'Fufs'dick. und die Scharten haben bei 8 Fufs äufserer Weite ein horizontalesGesichtsfeld von.47..Graden, das durch Hinzufügung eine3 Drehbaumes auf 62 Graderweitert worden ist, Tab, VII, Fig. 1, 5 und 6. Durch eine Höhe von 5-Fufs >5 Zollbilden aber diese Scharten einen wahren Kugelfang für die feindlichen Projectilen allerArt,' denen die Artilleristen blos gestellt sind; anstatt dafs diese. Scharten durch die Fig. 3,7 und 8 dargestellten Einrichtungen genau dasselbe leisten, und dennoch, bei 3 Fufs 7Zoll Weite, und 1 Fufs 9 Zoll Höhe, die -Bedienung des Geschützes völlig sichernwürden.

, Wollte man. jedoch die Breite 8 Fufs unverändert lassen, wird durch die Stellungdes Drehnagels ein wenig über C, Meuniers Dreh bäum ganz. -entbehrlich, und man

* erhält