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au'szugeben erlauben: darf man nur das vorige Verfallen wiederholen, um'ein drei-,vier-, etc. seitiges Polygon zu bekommen. 'Man siebet hieraus: dafs diese Construction dergröfsteri Allgemeinheit fähig ist, und sich beinahe auf jeden vorkommenden Fall an-wenden lälst. Es wäre' unnütz', hier noch weiter zu gehen, und Umrisse für alle mög-liche Längen und Neigungswinkel der Linien zu entwerfen; denn jeder wird ohneMühe seinen Umrifs den-Löcalumstärtden ahpassen können.
Obwohl nun nut selten so- regelmäfsige Formen auf dem Terrain anzubringen,kann man dennoch das nämliche Verfahren■' inallen JPällen. gebrauchen, indem man— von der regelmäfsigen Form abweichend — bald die eine Seite eines vorspringeti-den Winkels länger oder kürzer macht,' bald den Winkel mefcir, bald weniger öffnet, jenachdem man die Form im Ganzen mehr zurückziehen und beschränken, oder abermehr ausbceiten und Raum gewinnen will. Je kleiner die; ausspringenden Winkel sind,,um so ; weniger, laufende Toisen enthält der Umrifs, um so minder kostbar ist er, aber,auch um so weniger fest. Sie werden daher nur auf denjenigen Fronten angebracht,die durch Terrainhindernisse gedeckt, feinen unmittelbaren Angriff zu fürchten haben.Nichts kann bequemer seyn als diese Construction! Auf der einen Seite des aussprin-senden Winkels wird eine Senkrechte auswärts errichtet, um eine Seite des zweitenWinkels zu bekommen, deren Länge Ujan blos nach dem-Terrain bestimmt, und sodenUmrifs blos letzterem gemäfs machet, welches bei keiner andern .Befestigungsart mög-lich ist.
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