es
aufstellen können, .ohne sie in dem nemlichen Moment von dem Geschütz der beidenCaponieren und der beiden Fagen der kasemaftirten Mauer tzertrürmnert zu. sehn, wieschon oben (iter TU, S. rg7, 198) erwiesen worden. Er wird sich nie jder erwähnteniMauer bemächtigen .können 3. und auch diese ist noch-nicht die letzte Schutzwehr, son-dern es wird dem Belagerer eben so schwer, den Raum hinter ihr zu durchlaufen.Sobald er über den Hauptgraben kommt, verwandeln sich die vorspringenden Winkelin eingehende, wo der Angreifer von. allen Seiten durch bestxeichepde Fe.uer nieder-geschmettert wird., jDer.bdmhenfeste Honjeou, der aus. vier Thürrnen mit, rechtwinkli-cker.Vertbeidigung bestehet, kann nur erst .nach 1 Eroberung, zweier Kavaliere ange-griffen werden, und besitzt schon für sich allein das grdfste Widerstandsvermögen.
Läfst sich nach dem allen nun wohl die Stärke des Umrisses mit Bollwerken mitdieser Befestigungsart vergleichen? . Vaubans Erste Manier hat keine innere Verthei-diguugd sobald das .Bollwerk leine erstei^licke Bresche .hat, rnufs sich che ; Festung er-geben, oder sie wird wit Sturm erobert. Vertheidigungsinittel. innerhalb d,es, Hatipt-grabens, nach-Paga n., .Göihorn, oder Vaub.an (bei seinen beiden letztem Refesti-gungsarteri). .können unfehlbar die Dauer der Belagerung mn einige Tage ( verlängern,,nach Verhältnifs des Muthes der Besatzung und der Kenntnisse des Cornmandanten;allein, sie 6 ind .gegdp die Angriffsmitttjl unzureichend, soj)a;Jd-der Belagerer,das Feuerder; Wälle gedämpft,hat. . Das Geschütz erobert.-die Festungen;, nur das Geschütz al-lein mufs sie vertheidigen. -. Diese® zu, vermehren. und zu , erhalten, mufs daher daseinzige Augenmerk derer seyn, welche, etwas zu Vervollkommnung.der Vertheidigungs-kunst beitragen wollen*
Es ist übrigens nicht gerade nothwendig,; da? Fort Royal mit so viel Kanonenzu .besetzen, als es Schiefsscharten ;hat., • A|le ,-vi.er Seiten, köujüen glicht zugleich ange-griffen werden, und nicht;alle niedere. Geschützlagen ;i)»t-den höhefern zugleich feuern.Da die Kanonen keinen Beschädigungen ausgesetzt, sind, lassen sie sich während derBalagerung an verschiedenen Orten aufstellen, und können mehrere Zwecke erfüllen.iSrei- bi s vierhundert eiserne Kanonen sind mehr als hinreichend, um alles Bestrebend-es-1 Belagerers unnütz zu machen. Ja, man könnte selbst diese Zahl noch um ein Drit-tlteil verringern, ohne-dafs für die, Festung ein .Nachtheil entstellet. Man- wendet übri-gens bei dieser .Befestigungsart das, was man hat, vortheilhafter; an, und. der Einwurf,dafs. jene. eine, ungeheure Geschützmenge erfordere, fällt von selbst hinweg. Zum.Ueberflufs ist der Aufwand für eine -weit grnfsere Anzahl eisernes Geschütz gerin-ger, als wenn man, tu^ch.-Vaukans Bestimmungen, der Festung inetalinps. giicbt *).Dazu noch,' d?fs der Baft dieser Befestigungsart selbst wohlfeiler ist. .. ,
*) Bei Ariwendiuig' der EiitvVilifi Jef Verf, ist'nicht siWolif dies', äh vielmehr der, Slnrcli die epotsie#: J Geschützrtiettg« heibeigifülirta Mumtioiuverbnuiek'zu bnii'cksiduigen, Bei diesdiu verschwindet