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'bei, und vergrößern den Raum auf dem Walle; denn man känn den Raum zwischenihnen mit einem Fußboden bedecken, so dafs blos der Thurm abgesondert bleibet. Die-ser hat fünf Stockwerke, mit Einschlufs des Erdgeschosses und des obern Geschützstan-des; ferner eine Cisterne und ein Keiiergeschofs. Letzteres kann zwar zu Verminde-rung der Baukosten wegbleiben, wird aber in der letzten Zeit einer hartnäckigen Ver-teidigung, wo man sich blos auf den Thurm beschränkt sähe, sehr nützlich seyn.
Die zugehöröndeii Durchschnitte zeigen die Maafse der einzelnen Theile dieserEorts: den runden Thurm in cler Mitte, mit seinen bedeckten Batterien; den Haupt-wall; die kleine 7 Fufs hohe flauer, welche die Verbindung des Hauptwalles mit derersten Caponiere sichert; die beiden gewölbten deponieren; den Erdwall oder. Mantel,welcher das Fort umschliefst; die unterirdische Verbindung mit den gewölbten Flan-ken in seinen eingehenden Winkeln, die Mauer mit Schiefslöchevn, welche ihn um-schließt; endlich die kleine gemauerte Brille, mit ihrem Graben und Glacis. Letzte-res ist zwar 7 Fufs über dem Auftritt hoch, hat aber inwendig eine flache Böschung,so dals man in Schlachtordnung darüber heraus marschiren kann. Der ganze be«
Reckte Weg ist hier nichts anders, als ein gedeckter Weg ira eigentlichen Sinne,wo man sich aufstellen, und überall ungehindert heraus und herein kommen kann. Einefür dje Besatzung gewifs sehr vortheilhafle Einrichtung! 1
Ich glaube nicht, dafs in Hinsicht dieses Forts dem Leser noch ein Zweifel übrigbleibet: denn die Grundrisse und Profile erläutern alles auf eine genügende Weise*Ohne mich in eine weitläuitige Inhaltsberechnung. einzulassen., kann ich übrigeps blosversichern, daß das ganze Mauerwerk hier nicht über 6000 WürfeUoisen betragenwird. **) •
Grenier bemerkt gegen dieses Fort? „daß der bedeckte Weg nicht geeignet sey,„Widerstand zu leisten, sondern leicht von dem Belagerer erobert werden kann. Er„wird mit seinem Angriff zwei von den kleinen Fronten des Mantels mit stumpfen„eingehenden Winkeln umfassen, deren Kasematten nebst d,er Umfassungsmauer der„Couvrefage von den Batterien im bedeckten Wege geöffnet werden. Einige -gegen„die Mitte der Kasematten des eingehenden Winkels gerichtete Geschütze werden, dip„Verbindung mit den Lünetten vor ihnen unterbrechen. Hat der Feind die Kasematte„und die Umfassungsmauer geöffnet, wird er sich darauf festsetzen, und die Kasemat-ten der eingehenden Rechten Winkel müssen im Momente des Sturmes verlassen wer-.„den, weil.ihre Verbindung mit dem Fort durch die, Festsetzung des Fehmes auf dem
1 ■ ■ 1 . ' i -N ■ y - . t./.!?: „Mantel
*) Gamot’s Glacis cn cpntre-jtenle!
**) 9000 Schachuuthen. Folglich -würden die Baukosten gegen 650000 IUlilr. betragen.
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