Fort hielt sich dennoch Neunzehn Tage, ohngeachtet des beständigen Feuers von mehrals zweihundert Kanonen urfd Mörsern, blos durch die Unerschrockenheit, womit dieSpanier es Vertheidigten. Weil die Verbindung ' mit der Stadt fortwährend bestand-,ward die Besatzung täglich abgelöst, und die beschädigten 6 bis 8 Kanonfcn durch an-dere ersetzt, so däfs sein Feüet nicht gedämpft* werden konnte, - Mute man aber nichtbedauern, dafs so wichtige Vortheile nicht-bei’hinein geräumigeren Fort-' statt fanden,we mehrere gute Wälle die Annäherungsixindernisse vervielfältiget “und das Bestrebe«,des Feinstes fruchtlos gemacht Hätten. '‘ r •'*'
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Zwei andere Forts — deren^emes, eine Art Redute, della Punta, den einzigen.
4lo Schritt breiten Eingang des Hafens verthekiigte, und das andere, Castel-viejo,
im inneren Theile desselben lag >— waren, noch schlechter.- Die Uebergabe des Forts- ■' ■ , uai« s. ■ jf P- -j.t« . -Tau
Moor zog daher auch die jener beiden Forts und der Stapjt selbst naph sich, welche
letztere blos eine ( Mauer,, ohne.Graben pnd. beileclyten. ^Veg, hatte,
Auf solche Schutzmittel verliefs sieh Speien,; und glaubte ^ipe;.Schät/e n durcbsie in dem ganzen weitläufigen- r Amerikft/hinrfcyjiend gesichert, _ Ah er auch Frank,reich ist in demselben-Fälle, jmd : seinexäisswärigen Besitzungen sind um Nichts bessergeschützt. Beide,Länder ; gleichen eipaiHtefndarin-, vollkommen, ,,; jJe äjterdie Reichejsind, jemelu halten »ie.iih*«t Gr<ifse. für^unabhängig von der mehr£S£n od^r-i «linderenSorgfalt, welche sie aufjihre Sicherheit - werden. -. Sie hjben die; Gemüthliclikeit des alteniLö,wen, der, auf seineJCra# yej*trauend,:,durch Nichts, gestöhret wird.. Er glaubt sie.Stets in sich, zu .finden, wenp er ihrer. bedarf J und-wenn ihn auch die Hinfälligkeit des;Alters derselben längst beraubt hat,. Tvühnjt er iflopjer .poch der vorige zu sqjrn r ,,;IfVennmaan ein Lövredst^ mijfs'^iani'anch Ptetsj sc^arf^ ixabon. Seine Königlich^ Ma-
jestät von Pr^vteen: dm*} Warn Beweise dieses: Satzes* . Stets -gerüstet, iinmeic mächtig,wird er auch immer grofs und beständig- kpckbvejekr-et seynl - ,t,
• i..Entfernte Besitzungen heischen immer eine besondere Fürsorge: ein "erhaltendertGeistumufs : stets ü'bor sie wa-chfen. ^ Nach-mein er Ansicht" können nur allein guteFestungen sie in der Gewäk deS ; -Mutterlandes «erhalten. Immer, hört man sägen: „Blos.Schilfejsinä zu -Erhii-ftuhg- deVKolonien hibtliig!“ 1 .< Dieser Satz-isd-aher- in' keiner Aft•wahr, selbe® weh» der Staatlal-le Kriegsschiffe Euirdpens; allein besäfse. Denn 'diese.■yefij'üigen: ein zahlreiche»^™ einem weitiäüftigen, fruchtbaren Lande: zerstreutes Volkglicht zu zügeln. ' Nur allein. Festungen sind' dies im stande. Drei Jahre lang waren *. alle-SobifTstEnglands-gegen dietNördamfitrikanischen K’olanien.indiewögung, und konntenjsiq nicht-wieder unter-die!"Herrschaft des Mutterlarides bringen. Wären‘hingegen die.wichhgstch<Häifeix. und die- voraehmstWRnStädte befestiget, gewesen:,. arii-rden die. Ein-wohner nichtfi.igewagtoHaban, odey äoihigeni Falles hätten'diedE-ngiischen Truppen unter
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