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«!em Schutz jener ‘Festungen gelandet und sich versammlet. Sie hatten <lann Vön 3«faus.die Gesetze vorgeschrieben, deren Eefolgung sie erzwingen konnten.
So grofs auch immer die Ueberlegenheit der Seemacht Englands gegen die übrt*gen seyn mag, können diese doch durch ihre Vereinigung eine gröfsere Stärke erlan«gen, und dadurch den Englischen Besitzungen selbst gefährlich werden. Ein unglück«liebes Geiecht, widrige Winde, Stürme etc. lassen jene ohne Vertheidigung, wenngute Bestungen sie ihnen nicht gewähren, unabhängig von allen äufseren Zufällen. Je«ncn Ausspruch aber gar auf die auswärtigen Besitzungen eines Staates anwenden wollen,der keine entschiedene Ueberlegenheit zur See hat, heifst die Inkonsequenz aufs höchstetreiben. Eine Seemacht, welche die Meere beherrscht, läfst sich nur mit Ueberwin-dnng vieler Schwierigkeiten, und nach einer geraumen Zeit schaffen; bis dahin willman die Sicherheit der Kolonien blos durch eine Anzahl Schiffe begründen! Bei nä-herer Beleuchtung wird sich aber bald die Unmöglichkeit ergeben, auf jeder RheedeFlotten zu stationiren, zu jeder Zeit mit ihnen die See zu halten, oder sie, wenn siedurch Stürme beschädiget und Zerstreuet sind, zeitig genug wieder zu ersetzen, um dieEroberung oder wenigstens die Plünderung und Zerstöhrung der Kolonieen zu hin-dern, Hat sich ein feindlicher Staat einer Insel, eines wichtigen Hafens bemächtiget, 1was kostet es nicht für Mühe und Geld, ihn wieder zu erobern, wenn es überhauptnoch gelingt! Schlägt es ab,er fehl, wird der Verlust dadurch noch gröfser: anstatt man.mit Einem Theile jenes verlohrnen Geldes sich hätte Festungen verschaffen unddadurch alle diese Unfälle verhindern können, '
Zu Beschützung des Handels und der Kolonien sind allerdings Schiffe nothwen-dig: ja, man kann ihrer nicht zu viel haben. Allein man mufs in den entfernten Be-sitzungen auclj Festungen haben, sie in Gehorsam zu erhalten, zu schützen und wirk*liehen Vortheil von den dahin gesandten Schilfen zu ziehen. Dieser letztere Umstandverdient besondere Rücksicht, Ohne Häfen und Rheeden können Eure Schiffe nichtlanden. Finden sie aber auf den Rheeden keine Sicherheit: wo können sie verweilen,wo dürfen sie die geringste Ausbesserung zu unternehmen wagen, ohne in Gefahr zuseyn, von einer feindlichen Flotte verbrannt zu werden P
Man wendet ein, dafs auf solchen Inseln, wo es keinen Getreidebau giebt, undtvo das eingeführte Mehl verdirbt, die Festungen sich aus Mangel an Unterhalt wür-den ergeben müssen. Allein man kann sehr gut ohne Mehl leben, denn es läfst sichdurch mehrere andere Nahrungsmittel ersetzen; zweitens kann man. auch durch zweck-
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mafsige Anstalten das Mehl mehrere Jahre erhalten, wie sich schon aus den dreijähri-gen Reisen um die .Welt ergiebt In einer. .Festung finden sieb eine Menge Bequem-lichkeiten und Annehmlichkeiten, deren man auf dem Schiffe ganz entbehrt. Man.versorge die Festung nur auf eine dem Klima angemessene Weise, und sie wird nieZweiter Band. T