»en bestimmt, deren Scharten weite und hohe.Trichter bildeten, wie man sre vor AI,ters zu machen pflegte. Das Gewölbe drückte aut',die Futtermauer, und hatte bloS-einen sehr engen R auch fang, und einen. 30 Fufs langen- Durchgang, um den Rauchhinaus zu lassen, der auf diese Weise nach ein Paar Schüssen die Kasematte unb&.wohnbar machen mufst'e. Ich ordnete deshalb diese Fronte ganz anders, indem ichmich wohl hütete, wieder eine Brustwehr zu Vertheidigung der gegenüber liegendenBollwerkslacen auf die Flanken zu setzen. Ich verlängerte anstatt dessen die Facen,um ein Zangenwerk zu bekommen, dem das wiederhergestellte Raveün zum Deck-werk (Couvref'acö) diente. So stehen die Streichwehren jeder Face einander um dieHälfte näher, wie ich oben, im ersten Theile (S. 81) vorgeschlagen habe, mit An-führung der dafür sprechenden Gründe. Die Brustwehren wurden theils gegen dieXiandseite, mehr aber gegen dre See, und das Innere der herumlaufenden Batterie ge-richtet, Die neeh stehende Futtefmauer der Courtine ward mit dem hölzernen Fort,vermittelst der Flügelwerke P verbunden. Ein Gleiches geschähe mit dein vorsprin-genden Theile des Zangenv/erkes, so dafs gleichsam ein Ganzes entstand, und die Ver-bindung mit dem Innern des Forts, seinem Vorbau, den beiden Flügel werken unddem Zangenwerke, durch kreneiirfe jyiauern völlig gesichert war'. Alle diese verschie*denen Theile bildeten nun eben so- viele Abschnitte, die der Feind nach und nach er-obern m-ufste. Das Ravelin ward- wieder in der vorhergehenden Art hergestelk, jedochmit drei bedeckten Kanonen, zu Bestreichung des vorliegenden Terrains versehen. Esbekam zwei verstärkte Wa-fTenplätze x vor sich-, so wie vier Fleschen, q, r, k, k,bestimmt, den Zugang zu zwei Brunnen zu sichern. Dies geschieht gewöhn-lich durch eine vielseitige Traverse, deren äufsere Fläche unbestrichen ist, und dieAnnäherung des Feindes begünstiget, während sie durch die beiden Oeffpungen nebenihr den nahen Sappen die Einsicht na-ch dem bedeckten Wege frei läfst. Hier aberist alles völlig gedeckt, ohne dafs der Feind irgendwo einen Schutz findet. Die nebendem Fort liegende Batterie von anse de la croix, die der Marquis von Vpyer alsein ll Meis.fe.xst-ück pries, j. st dergestalt angeleget, dafs jede ihrer Scharten eine an.dere Richtung hat, und keine gegen das Fort zu schiefsen erlaubt. Wollte der Feindsich ihrer zu diesem Zweck bedienen, rnüfste er sie völlig ei.n-reifsen, und unter demTeuer des -Forts von neuem bauen. Ich glaube nicht, dafs irgendwo eine Arbeit inallen ihren Theilen mit so besonderer Sorgfalt ausgeführet worden ist, um überall diegröfste und beste Wirkung hervorzubringen, - Eine langgewohn.te Arbeit ist Weit- be-quemer: sie erfordert weder Mühe noch Sorgfalt. Sie t gehet unter der Aufsicht der 'Unter-Offiziere von selbst von Statten. Nichts ist aber seltener, als dafs Ein Verfah-ren in. Zwei verschiedenen Fällen gleich gut seyn sollte. Man mufs die Naturswingen, um es anzuwendeu, und gerade das ist der Weg, etwas Schlechtes zu liefern.
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