.'SchartÄfi SöüiXbern Batieri-e des Forts RoyaT ehae besset&> 1 [o»ttt zuogeTreansuclifiS ?•warum denn die früher ausgeführten mangelhaft, und nicht Ufa dl den Tain VIII uixl’lX angeg’ttb^äen&.’Crnfan'tisäftsenttiägebrdHet .wartirM: Hätte:-.er;'diese gekannt,, wücde er»min* -Sdbaaite» .besserl als di et von HmirMeüni-enivorgesfilala^eneh gefuüdenr-utid beiuhre^.Adsführub-g"die Fehler deriletztereh^vetrMedeiGhaibenv.uEe scheinet jedßdi diese:blessgewälilet zn'halieja-jaw^ilver ^on keimeri> a^jern. ’vv'nföeft-jjnäMije asigdblicb. verbes--eert.fcir-SHiar.t ent waren in anderer. iRiücksicht, noqh.-fHdefchfl]fteE,> .als? idle ( *cJj0Ä .vorhanden•»an, wi* -man. oFen>(-rter Thl-. ; Kap/.IX.).-agesehen r hatv- So fiel man-aug. einjent Fehlerirt den andern,, und machte,die GherbourgersScharten nur deshalb: so weit; .jwqih alle. inden ifitnrenvFeaSurtgsmauem befindlichen'"Sehartenu-ungeheuere i.Trichter bildeteni->; ; D*s^heiistüseiri iHkudwerk isbklecht.»verstehen]: nand-^ttennlilhfang desselheli hülfet : : kenneriyl ;; ■
„7.) Man kann die SchartenöfflanngArpchc. verkleinern, ohne.'Riefet. auch zuglejph„den ddreär -daslGeschütz bestridhenehcRaum^dtverringern.; y^Digf Gefahr durch die„Scharten hereinschlagender Kugeln ,.,;wirä_hei-, weitem; durch- dj.e, gröfsere Gefahr auf.„gewogen-,, welche für die Feindlichen Schiffea-äus d.en. angenommenen-• Verhältnissen..„der S'chifcfss'charten entstehet.“ : Dies ist unwahrtf,ich:- Fähe eben S„ 16S des 5 'erstenTlieils erwiesen, dafs m.ätt all-ördings-die.Scfeartenöffi^äng fei einem kann,, und.den--
noch ein' grösseres h ; ori jaont-aJes Ridh-tfdld.* bekdn?dh..® a . s hwas Hr*vvon) Gau-s;-für- die bedte Form der» Schiefsschart'en hielt,-war. nichts,, als ein unvollkommehes M&ch.•werk Hm-.- Meüniere, von -dem er.-.-sidvigrofse und wichtige Vpftheile verspracht -Sie.-waren: selbst der Erhaltung des. .Geschützes- und» der.Arti -1 lebten weniger vortheilhaft,.als gewöhnliche Scharten in Erdbrustwehren, so grofs-auch ihre äufsere Oeffnungi-ist.Jene -Icdimeiu erinnern an das, was vor HWa -z^iliundert Jahren'geschah.«' • Die {funst■iftlihrem/gegenwärtigen-JMstauda scheint d§ nen , : welche sie ,ausüben,. unbekannt: - siehaben-sie entweder nicht begriffe)», oder nicht begreifen wollen.. Ich mag -nicht ent-'scheiden, welches-der Fäll ist: -efa'chte mich-,aber berechtigt, zu-behaupten,« d£fs uler-Staat aufserst -schlecht!-bedienet-■■■wird,, und. dafs'der Minister durchaus nicht zu-ientsdiid*.digen ; ist-,’ es'.zugegeben! zu haben.. . '••, 7r ,-. ;rl.
„8-) Bestimmung der Dicke der Mftuern liieng,- nach Herrn vph- Gaü±:Bemeri-•„kivng,-niclit sowoliL von ihrer Höhe, als von der- verschiedenen ^Wirkung., der -Meeres-’„wellen auf die ihnen ausgesetzten Thtile ab.“' Das mehr oder; wejpger'heftige An-schlägen- dsr-Welien an di&Mauern eines , Forts darf auf ihr«: der tlphg. entsprechendeDicke keinen -Einfluß-;haben, ide«to7j#$e lejztejqe-- wirdvjesst. von d^ an-glfdchförmtg; be»stimmt, bis wohin das höchste Wasser schlagen kann. Der tieferer Theijfjdfcr Mauernmufs durch Vorbawer.uad.Steinkistentgegfen' dfe Gewalt-.dpr-Wellen; geschützt Werdens,alles ’ Mauerwerk: über jendnn Punfete muht gleichfärmige- .Starke, .und ihrer. jEIöhe: ange-messene Böschung^ habe». Dagegen zu fehlen, zeuget, von gänzlichem Mangel an