55
gaden oder igo Mann übrig, die zu Bewachung der Eingänge in den Aufsenwerkenangewendet werden.
In den 123 Gewölben stehen: in den beiden niedern-Batterien vor den Thiirmen,jede zu 15 Geschützständen . . . . . 90 Sechsunddreifsigpfünder.
In den geraden Gebäuden zwischen den Thürmen und nach
der Rlieede . ♦ . . ... , . 39 ——■
Jeder Thurm enthält in 10 Gewölben jeden Stockwerkes20, folglich in drei Stockwerken 60 Kanonen: in beiden
Thürmen ...... 120 Vierundzwanzigpfünder,
In den Batterien des geraden Tlieiles zwischen den Thür^
men .......... 48 ——
In der Batterie nach der Rheede.12 -
Zu Bedienung jeder sechsunddreifsigpfündigen- Kanone werden 4 Mann bestimmt;die drei übrigen in jedem Gewölbe besetzen die Schufsspalten, oder Werden noch alsHandlanger zu dein Geschütz gegeben. Für den Vierundzwanzigpfünder sind nur 3Mann bestimmt. Die gan/e Eintheilung der Mannschaft istr
Gewölben;
Kanonen
Kanoniere Füsiliere . Summa.
3b ig
24«
Untere Batterie um das ganze Fort zu
43
129
—
5x6
129
645
Die beiden Thiirme . . ,
60
—
120
3^0
540
900
Gerades Gebäude zwischen den Thür-
nitii »■ ■' 4'
16
48
144
96
240
Batterie gegen die Rlieede .
4
—
12
36
24
60
Verbleiben übrig . . .
—
—
—
—
—
180
Summa
123
129
Igo
1056
789
2025
Diese Besatzung des Forts findet jedoch blos statt, wenn sich ein starker Feindzeiget'. Zu jeder andern Zeit befindet sich nur ein Bataillon im Fort, das jedes Ge-wölbe mit einer Section oder mit 5 Mann besetzt, Haben diese ihre Geschütze gela-den, können sie eine volle Lage geben, und alsdann mit Einer Kanone aus jedem Ge-wölbe feuern.. Immer noch genug,- die gröfsten Schifie abzuhalten'..
Im Kriege diut? jedes-Bataillon' 2" Monath hinter'einander' Dienst, und wird’ dannvon einem, andern abgelösf.- So können' die Strandbewohner 6 Monathe; im Jahre : fürihre häuslichen Angelegenheiten sorgen, ohne dafs die Vertheidigung', des ; Forts darun-