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Sehen .Sie zu, ob Sie es nicht für nöthig finden, neue anzulegen: damit Sie den Ent-wurf dazu mit Ihrem Ober-Ingenieur, Herrn Franquet de Chaville bestimmenkönnen, nachdem er dasselbe für'die Insel Pie gethan hat. Ich habe ihm aufgegeben,Sie bei Ausführung Ihrer Entwürfe möglichst zu unterstützen,
Eben so verhält sichs mit Geschütz und Munition. Ich habe Ihnen so viel ge-schickt, als mir nur unter diesen Umständen möglich war. Da wir aber jetzt Zeitgenug haben, müssen Sie mit Herrn von Tahuteau verabreden, wie viel Geschützund was für Munition Sie noch zu haben wünschen,
Lebensmittel und andere nothwendige Dinge sind ebenfalls nicht zu vergessen. Esist von Wichtigkeit, dafs sie in der Zeit damit versehen werden, und es Ihnen an Nichtsfehlet. Schicken Sie mir ein Verzeichnifs davon, und ich werde den gemessenstenBefehl geben, dafs Ihre Magazine ünverztiglich und noch während des Winters ange-füllet werden.
Nun die Verbindung mit dem festen Lande. Obgleich man sich damit beschäfti-get, Sie mit allem Notlügen überflüssig zu versehen, betrachte ich doch die Mittelyjene zu sichern, nicht mit gleichgültigen Augen. Ich halte es hier für leichter als beider Insel Pie, wo die Ueberfahrt weiter ist, wodurch die Zufuhren in Gefahr kommen,•von- dem Feinde aufgefangen zu werden. Ich bitte Sie,, über diesen Gegenstand nach-zudenken, um Ihre Verbindung mit dem festen Lande so unabhängig wie möglich zu'machen. Achten Sie sich überzeugt, dafs ich in dieser Hinsicht nichts unterlassen werde.-Ich sclaliefse mit der Versicherung, mein Herr, dafs der König ein volles Ver-trauen in Ihren Diensteifer und in Ihre militairischen Talente setzt. Se. Maj, glauben*fest, dafs Sie, —— -wenn man Ihnen alle Unterstützung gewähret, die Sie nur verlangenkönnen — jeder Anstrengung Englands widerstehen, und ihm diesen Ihnen anver-traueten Ort erhalten tverden,
Icli erwarte von Ihnen unverzügliche Antwort, um mich von der Hülfe zu unter-richten deren Sie bedürfen,, damit’ ich sie Ihnen sogleich verschaffen kann. BenutzenSie vor allem die schönen Tage, Ihre äufseren- Werke zu vervollkommnen, damit zumIsten Mai Ihnen nichts mehr fehlet*
Versailles den 2S. September' 1761.
iS) Der Marq. v. Montalemherf an den Herzog von Choiseul.
Ich habe gestern die Ehre gehabt, Ihren Brief vom I8sten zu erhalten, und stehenicht an, die mir durch denselben zugekommenen Befehle zu befolgen. Heute schonLabe ich anfangen lassen, alle auf der Insel befindlichen Gebäude zu zählen, um zusehen, wie viel Truppen untergebracht werden können. Mit dem Ritter von Tabu