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re au werde ich alles verabreden, w,a3 sich auf die Artillerie beziehet; das Geniewesenist sehen mit den Herren von Chaville und de la Sauvagere in Gegenwart desHerrn Marschais von Senecterre abgehandelt; letzterer reisete heute Morgens wie-der abj nachdem er, zwei Tage hier verweilet hatte. Er schien mit den neuen Wer-ken der Citadelle und mit dem verschanzten Lager gleich zufrieden. Alle diese Ar-beiten si,nd jetzt aus Mangel an Geldmitteln liegen geblieben, werden aber von heutean wieder betrieben, der mit Hm, v, "Chaville getroffenen Uebereinkunft nach, Geldvon Ia Rochelle herüber zu senden. Sobald die Aufnahmen von allem dem, was manvor die Hand genommen hat, gemacht sind, werde ich mir die Ehre geben sie zoüberreichen.
Per Herr Marschal v, Senecterre wird Ihnen den grofsen Unterschied melden,den er in dein gegenwärtigen Widerstandsvermögen der Citadelle gefunden hat. Daer es dem zufolge für nothwendig hält, für den Fall einer Belagerung Blendungen zuUnterbringung noch Eines Bataillons zu verfertigen: .will er Hrn. v. Chaville bevoll-mächtigen, für'diesen Behuf einen Contract auf eine Lieferung von rooo Fichten-Stäm-
men zu scliliefsen, die mit geringem Verlust wieder verkauft werden können wen»
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man ihrer nicht bedarf.
Insel Oleron den 6, Qctober 1761.
17, Derselbe an Denselben,
Die Zählung der Häuser .auf der Insel ist geschehen. Die Citadelle und die Stadtkönnen 3 Bataillone aufnehmen: auf der übrigen Insel können bis 9 Bataillone kanton.niren, wenn man die 100 Dragoner in St. Trojan unterbringt, wozu jedoch- vorher'mit Stroh gedeckte Ställe für So Pferde „erbauet werden müssen. Man ist aufserdemgenöthigeb die Dragoner nach Ors zu verlegen, und kann dann nur 7 Bataillone aufder Insel unterbringen: folglich zelien mit den in der Stadt liegenden..
Schon in'meinem Schreiben vom 27. Juli habe ich Ihnen angezeigt, dafs nichtsfür die Insel Oleron zu fürchten sey, so lange man den Feind vor dem verschanztenLager aufzuhalten vermag. Ich schmeichelte mir, dies mit vier Bataillonen so langezu können, bis ich Unterstützung bekäme'. Wenn -es jedoch der Wille Sr. Majest. ist,Nichts dem Zufalle bloszus.tellen, glaube ich, nachdem das Lager so stark gemacht wor-den ist als es nur werden kann, .dafs acht Bataillone, Eines in der Citadelle und Einesam Meeresufer bei dem Kanal von la Brande, nebst den in den Sümpfen vertheilten.Strandwächtern, von keiner feindlichen Macht überwältiget werden können. Selbstmit acht Bataillonen überhaupt darf man sich keine Sorge machen.
Die Verbindung mit dem festen Lande hängt ganz allein von der Behauptung desverschanzten Lagers ab: und sind die Vorgebirge Blanche und Ors hinreichend mit
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