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zu machen. Ich versichere Ihnen, Wenn ich meine Anwesenheit hier fu? höthig hielte»würden weder Gesundheit noch andere Dinge mich bewegen können, mich auch nurauf einen Augenblick zu entfernen. Allein, alles ist hier in einem solchen Zustande*Jafs man völlig ruhig seyn kann: und Sie haben schon aus meinem vorhergehendenBriefe gesehen, dafs die Witterung allen Arbeiten entgegen ist. Dies hat mich bewo-gen, von Ihrer gütigen Erlaubnis Gebrauch zu machen. Ich werde jedoch zuerst zudem Herrn Marsehai von Senecterre nach Didonne gehen, um ihm über alles Bfririeht zu machen, so wie von meinen für den Winter gemachten Anordnungen.
Auf Oleron den 3, November 1761,
24. Der Marschal v. Senecterre an den Afarq. v, Montalembert.
In Beantwortung Ihres Briefes vom iten dieses Monaths zeige ich Ihnen an, dafsder Minister noch nicht auf mein Schreiben wegen Ihres Abschiedes geantwortet hat.Sein letztes Schreiben ist vom 30. November, und sagt er mir darin: er sey fest -über-;zeugt, dafs Sie vüeder auf die Insel Oleron kommen würden, sobald die Arbeiten da-selbst wieder angefangen werden sollten. Ich bitte Sie meinerseits auf das inständigstedarum: denn nur Sie allein sind im Stande die Arbeiten in ihrem eigenthümlich,ea'ßeiste und auf die gehörige zweckmäfsige Art ausführen zu lassen»
Didonne den 82 . Dezember 1761.
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Dritter Band.