Alle Theile sind Fig. ö. 4- 8- an ihrer gehörigen Stelle, so dafs ich die Beschaffenheitund Wirkung dieses abgeänderten Schraubenkeiles hinreichend versinnlichet zu haben glau-ben darf.
Die schweren Kanonenrohre von 36, 24 nnd 16 Pfund werden, wie gewöhnlich, aufeinem Sattelwagen gefahren ; für die Laffeten und Rähmengesielle aber ist ein besondererWagen mit vier Rädern und einem Langbaume bestimmt, Fig. 51—35- Tab. XXXVI.Man sieht ihn Fig. 32. blofs mit dem Rähmengestelle, Fig. 33- a b er auch mit der Laffetebeladen. Fig. 34- die Hinter- und ,Fig. 35. die Vorder-Ansicht des Wagens, mit denKnaggen f, welche den Rähmen auf dem Wege fest halten. Um dies noch deutlicherzu machen, ist Fig. 36. der Durchschnitt nach der Linie ab, der die Verzapfung derHolzstücken e und f zeigt, wo ein hierdurch gehender Bolzen zu Befestigung desRahmens dient, indem er sich an den Riegel g stützt. Der Durchschnitt Fig. 57. nachder Linie cd macht den Knaggen h auf dem Langbaume des Wagens bemerklich, der miteinem Bolzen an den Untersatz des Rähmen c angeschraubt, denselben auf dem Wagenbefestigt. Nichts kann einfacher und zugleich fester seyn, als diese Verbindung der Laf-fete und ihres Wagens. Jene leidet so nicht durch den Marsch, und der Wagen nichtdurch den Gebrauch des Geschützes.
Es ist wohl kaum nöthig zu erinnern: dafs die Laffete mit Tauen auf dem Rähmen-gestelle fest gerodelt werden mufs.