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Die Verteidigung stärker als der Angriff, oder Die Befestigung mit rechtwinklicher Bestreichung / Marc René Montalembert ; aus dem Französischen von J.G. von Hoyer
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tmd läfst ebenfalls von derselben los, dafs die Laffete völlig frei wird. Sind hingegen dieschrägen Keile 4. 5. Fig. 1. in die Ausschnitte 1. 2. geschoben: können die Knaggen nurbis hierher kommen, und die Laffete wird auf dem Rähruengestelle fest gehalten.

Fig. 14. zeigt den am Laufbalken befindlichen Wirbelring 6, mit der Stellschraube g,um die Stützen fest zu halten. Fig. 15. ist der untere Ring zu derselben Bestimmung,wenn die Stützen die Laffete tragen helfen sollen. Fig. 16 ist der Durchschnitt der beiden Ringe.

Fig. 5. und 17. dienen zu Erläuterung des vorderen Theiles von dem Rähmengestelle,das durch den Ring K mit den Vorsteckbolzen an die Achse der grofsen Räder befestigt

, 1

wird. Der eine Arm des Ringes ist an seinem äufsern Theile zu einem Haken N umgebogen.Auch hier befinden sich auf jeder Seite zwei Ringe 6, um die Stützen anbringen zu können.

An dem Richtbaume B Fig. 3. ist ein Kreisabschnitt von 20 Graden T, mit einemBleiloth. c, um dem Rahmen stets eine Neigung von 6 bis 7 Graden zu geben, und sichdabei nach dem erwähnten Bleiloth zu richten.

Fig, 25— 29. sind die Grundrisse, Ansichten und Durchschnitte zweier Munitionskäst-chen, die auf jedem Vorderwagen mit fortgebracht werden, wie man Fig. 30. sieht.

Auf diese Art lassen sich die Laffeten aller Feldgeschütze einrichten, immer mit ge-höriger Rücksicht auf die Stärke der Kaliber. Wirklich ist eine solche zwölfpfündige Laf-fete auf der Insel Aix verfertigt, und mit erwünschtem Erfolg gebraucht worden. DieMafse derselben finden sich in nachstehender Tabelle, nebst dem Gewichte aller einzelnenTheile, zur Vergleichung mit der gewöhnlichen 1954 Ffund schweren Feldlaffete.

Länge, Breite und Stärke der einzelnen Theile einer FeldlaJfFete der zwölf-

pfiindigen Kanone.

Länge.'

Fufs. Zoll. Lin.

Breite.

Zoll. Lin.

1

S tärke.

Zoll Lin.

Gewicht.

Pfund.

a. Der Rahmen.

Der Richtbaum, ohne Zapfen

10 3 —

7 —

5 — ,

130

2 Laufschwellen

7 — —

6 —

4 —.

130

Der Vorderriegel, ohne Zapfen

186

6 —

6 —

T

r* 43 zusam-

2 Knaggen

2 Füllklötzer, zwischen dem Rieht-

— 6 —

7 9

6 —

j

men.

bäume und den Laufschwellen

— 6 —

6 —

6 —

1 6 .

Der Untereatz D Fig. 3 .

5 3 —

6 —

3 —

J

Die Stütze G Fig. 3 .

1 1 ■ 1 1 1 ’ 1

5 —

5 —

8

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