Zur Bedienung sind bestimmt und stehen:
Rechts der Kanone.
4 t. l Gehülf«.
Auf Eure Rosten!a macht links-um, gegen das Geschütz.<
Geschütz wagerecht!a holt einen Hebebanm.
Ladt’t!
a tritt mit dem rechten Fufse in dieBrustwehr, mit dem linken auf den Rah-men der Lafl'ete, um beim Auswischen undLaden zu helfen. Er holt die Kartusche(Patrone), bringt sie in das Rohr, und denVorschlag oder Spiegel, so wie zuletzt dieKugel darauf.
Vor !
a schiebt die eiserne Handspeiche in dasLaffetenrad, um die Kanone vorzubringen.
! ,'i.
Links der Kanone:
A. i Kanonier,b. x Gehülfe.
\
Machen beide rechts-um, nachdem bden Blendladen von der Schiefsscharte hin-weg genommen oder aufgezogen hat.
b den andern, um das Bodenstück aus-zubrechen, damit ihm der Kanonier durchden Richtkeil die horizontale Lage gebenkann. Sie Sind dabei mit dem Rücken ge-gen die Brustwehr gewendet, und tretennachher wieder auf ihre Posten.
A hält mit dem Daumen der rechtenHand das Zündloch zu, bis nach geschehe-ner Ladung, wo er auf seinen Rosten, 1Schritt hinter dem Geschütze, tritt.
b holt den Wischer, tritt mit -dem lin-ken Fufse in die Brustwehr, mit dem rerh-ten auf den Rahmen, um gemeinschaftlichmit a auszuwischen, und dann, nach Ver-tauschung des Wischers gegen den Setzer,die Kartusche mit dem Vorschlag, &o wie dieKugel anzusetzen.
r .
A stemmt die rechte Schulter gegen dieLaffete, den linken Fufs vorgesetzt: hältdas Zugtau in beiden Händen.
b holt seinen Hebebaum, um mit dem-selben die Klinke los zu machen, dafs dieKanone von selbst in die Scharte hervorkommt.
A sticht mit der rechten Hand dasF 2