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Das 2te wag 715 Pfd.; es hafte gethan
40 — 1%
40 — 2
20 Kartätsch 2
100
Das dritte wog 712 Pfd v das vierte 716 Pfd.
Man that mit jedem dieser Geschütze 600 Kugelschusszu 2 Pfd. schwedisch. Alle 4 hielten, sie hatten nur ein Ku-gellager von 0,01" ; die Zündlöcher waren etwas erweitert.
Um noch die Haltbarkeit dieser Geschütze bei grosserKälte zu erproben, wurden bei Temperaturen zwischen 9,8° ß.und — 22,4° 91 Schuss mit jedem gethan, davon8 mit 3,6 Pfd. (preuss.) Pulver und 2 Kugeln12 — 1,8 — — 1 Voll-, 1 Hohlkugel
71 — 1,8 — — 1 Vollkugel.
Die Geschütze blieben unverletzt, obwohl die 4 eisernen Achsensprangen, die vom besten schwedischen Eisen anyefertiyt und2,63" im Gevierten stark waren.
Bei einem Vergleichsversuche that man mit Hellwig’s undCardells 6Pfdern 400 Schuss ä 2 Pfd. (100 täglich); dannnoch mit den ersteren
1 Schuss zu 4 Pfd. Pulver und 1 Kugel
1 — 5 — 1
1—6 — 1und mit den Cardell’schen
1 - 3 - 1
1 - 4 — 2
1 — 3 - 2
2 - 3 - 1
Sie hielten alle diese Proben aus.
Zwei schwache 24 Pfder hielten 800 Schuss, je 50hinter einander mit % kugelschwerer Ladung bei einer Tempe-ratur von 6 bis — 28° lt.
Ein in Finspang gegossner 18 Pfder, der 40 Ctr. wog,eine 21 kugellange Seele und l*/ e Kugeldurchmesser Metallstärke* über der Laduhg hatte, sollte gesprengt werden; man fingmit 8 Pfd. Pulver und 1 Kugel an und vermehrte die La-dung bei jedem Schuss um 1 Pfd. Pulver; er sprang beim 16ten