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Erfahrungen über Fabrikation und Haltbarkeit des eisernen und bronzenen Geschützes / gesammelt von Dr. Moritz Meyer
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material einen 8Pfünder (auf die Auswahl des Eisens dabeikommen wir noch unten zurück), der 1180 Kilogr. wiegt undfolgende Dimensionen hat (in französischen Maassen) :

Traube

mit

Traubenhals ist lang . .

/

5 "

11"'

Verstärkun

g des Bodens ....

-

i

10

Länge

des

Bodenstücks.

1

10

4

Länge

des Zapfenstücks ....

1

11

2

Länge

des

Langenfeldes ....

1

1

9

Länge

des

Kopfs.

2

-

11

Verlorne Kopf.

3

_

Durchmesser der Traube ....

-

4

3

des Traubenhalses . .

-

3

5

_

der höchsten Friese

1

2

7

des Bodenstücks hinten

1

2

-

-_ vorn

1

1

1

*

des Zapfenstücks hinten

1

1

-

_____ vom

-

11

3

des Langenfeldes hinten

10

11

am Bändchen am Kopf

-

8

3

der Erhöhung des Kopfes

-

10

9

des Bändchens vor d. Kopf

-

8

3

des Schildzapfens . .

-

4

1

der Schildzapfenscheibe

-

6

5

_

der Seele . . . .

-

3

9

Länge

der

Seele.

7

7

7

2 '/"

10

9

6

Man probirt diesen 8Pfünder, wie diesen Frankreich üb-lich isSt_, doch hat man einige zweckmässige Aenderungen beider Ausführung vorgenommen. Man verlangte früher, dassdas Geschütz folgende Schüsse aushalten müsse:

30Schuss ä4Pfd. (poiddemarc) 1 Vorschlag lKugel 1 Vorschlag

20 4

10 4

2 8

1 2 1

1 3. 1

1 6 1

52.

Seit dem der obengenannte 12Pfünder beim 2ten Probe-schuss gesprungen, hat man die Probe des Rohmaterials erhöhtund verlangt nun noch 3 solche Schuss, als die letzten 2 wa-ren, mithin im Ganzen 55 Schuss. Springt das Geschütz früherals mit dem 55sten, so wird das Roheisen nicht angenommen.Einige Eisensorten haben weniger, einige auch mehr gehalten.1809 hielt ein Geschütz 63 Schuss, wovon die 5 vorletztenmit 16 Pfd. Pulver, einem Vorschlag, 13 Kugeln, 1 Vor-