marschiren, weil sich hierdurch der Marsch leichter fort-setzen läßt, wenn auch die Kolonne in sich nicht verkürztwird, wo man nicht aufgeschlossen marschirt. Soll derAufmarsch in Sektionen geschehen, so wird kommandirt:Batterie! in Sektionen rechts (links) marschirtauf! Bei einer rechts abmarschircndcn Kolonne, sie magnun in Sektionen links oder rechts aufmarschiren sollen,bleiben alle ungeraden Geschütze im Marsch geradeaus, diegeraden ziehen sich mit halb links (rechts) in gleicherHöhe mit den ungeraden heraus. Die Geschützführer dergeraden Geschütze stellen auf das Kommando: Marsch!indem sie zu gleicher Zeit: Halb links (rechts)! kom-mandiren, ihre Pferde in diese Stellung, und gehen indieser Richtung so weit fort, bis sie ihren Zwischenraumgewonnen haben; alsdann kommandiren sie wiederum:Geradeaus! und rücken neben die Geschütze, welche aufder Grundlinie marschiren, ein. Der Aufmarsch muß alle-mal bei der reitenden Artillerie im Trabe, bei der Fuß-artillerie in verstärkter Gangart durch: Marsch! Marsch!geschehen. Soll eine zu Eins links abmarschirende Batte-rie rechts oder links in Sektionen aufmarschiren, so blei-ben die geraden Geschütze auf der Grundlinie des Mar-sches, und die ungeraden ziehen sich links oder rechtsheraus.
Da nun aber beim Marsche zu Eins die reitendenArtilleristen hinter dem Geschütz die Kolonne verlängern,so müssen die Geschütze, welche auf der Grundlinie blei-ben, diese Distance wieder gewinnen. Ein gleicher Fallwird auch bei der Fußartillerie statt finden, wo beimMarsche zu Eins die Geschütze mindestens mit 5 SchrittDistance von einander abbleiben, daher diese Geschütze inetwas verstärkter Gangart gehen müssen, bis diese Diskan-ten wieder gewonnen sind.
Soll, wie beim Marsche in Sektionen, mit rechtsoder links um aus der Marschkolonne zu Eins mit ge«
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