an deckende Terrainhindcniisse ist nicht nicht- von so gro-ßer Wichtigkeit, als in der frühern langen Linicnstellung.Artillerie ist es hauptsächlich, welche den Flügeln inder jetzigen Stellungsart einen Stützpunkt giebt. AufPl. XIV. 4. werden beim Aufmärsche der Avant-garde die 2 Schwadronen der Tete in Plänkler mit Sou-tiens aufgelöst, und decken, mit dem Feinde plänkelnd,den Aufmarsch des ersten Treffens, welches aus den 2Füsilicrbataillonen besteht, und wiederum dieser Kavalleriezum Soutien dient. Diesem ersten Treffen folgt unmittel-bar die Haubitzbatterie, welche nach Umständen gleich vor-gezogen wird, um die Spitzen des Feindes zu beschießen.
Die 4 Musketicrbataillone bilden das zweite Treffen,welchem die 12 pfünder-Batterie folgt. Die beiden übn«gen Schwadronen, nebst der reitenden Artillerie, bilden dieReserve, an welche erstere sich späterhin, wenn das ersteTreffen den Angriff beginnt, die beiden ersten Schwadro-nen wieder anschließen.
Da, wenn die vorgeschobene Spitze der Avantgardeden Feind entdeckt, die nachfolgenden Truppen schon aus-schließen, und aus dem Reisemarsch in den taktischenübergehen: so wird die in L angenommene Avant-garde sich in 20 bis 25 Minuted» Schlachtordnung ge-stellt haben.
Analog der Marscheintheilung der Avantgarde bildetsich auch die des Armeekorps. Die zweite Jnfanteriebri-gade der ersten Division macht die Tete, dieser folgt diezweite 12pfünder-Batterie; dann die zweite Division, hin-ter dieser die Haubitzbatterie; die dritte oder Rcservcdivision;die Dispositionsartillerie; die Rcscrvckavallerie; endlichdie Munitionskolonnen (Pl. XIV. 5 .). Nehme»wir hier auch an, daß die Infanterie in der Reise-marschkolonne, wenn sie auch in Sektionen marschirt, sichum 4- ihrer Froutbrcite ausdehnt, da wir hier nochdie bei den Bataillonen nothwendig verbleibenden Wagen