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beendigt ist. — Der Hebel und Bieger an der an»der» Seite der Maschine machen die nämlichen jetzterklärten Bewegungen, nur in solcher Abwechselung,daß die Theile der linken Seite sich senken, wennjene der rechten sich erheben und umgekehrt.
4. Die zweite Biegung. — Hierunterwird. wie schon gesagt ist, die stumpfwinkelige Um-biegung der beiden Drahtenden deS Doppelhäkchensverstanden. Schon in der vorausgegangenen Aus-einandersetzung wurde der Zeitpunct angegeben, inwelchem diese zweite Biegung Statt findet; das Mit-tel, durch welches sie geschieht, ist sehr einfach.Man muß darüber die Figg. 1,2. 3, 4, Taf. XIIund 1, 2 und 7, Tafel XlH zu Rathe ziehen. Ander messingenen Platte 6' befindet sich oben einKopf c>', welcher nebst einer durch zwei Schraubendamit verbundenen kleinen Scheibe die Pfannen fürzwei Kugelknvpfe r', r' darbietet (s. Fig. 2. TafelXltl). Jene Kugeln sind die Enden zweier stähler.nen Lenkstangen s', welche andrerseits mit einemGewinde in den Armen t', t' hängen. Letztere sinddurch die Schrauben s', r* auf den horizontalenAchse« u^, befestigt, deren jede zwischen denSpiz«zen zweier Schrauben 13, 13 sich drehen kann. ESgeht hieraus hervor, daß bei den Schwingungen desKörpers 6', 1)', k', die Achsen u', u' in ähnlicheund entsprechende Schwingungen gerathen müssen.Quer durch jede Achse ist aber der cylindrische mit-telst der Druckschraube festgehaltene Stiel x' ei-ner stählernen Gabel gesteckt, deren beide Endenbei ihrer einwärts gehenden Bogenbewegung (s. denPfeil oberhalb v' in Figur 1, Tafel XIII) die senk-recht emporstehenden Theile deS rechtwinkelig geboge-nen Drahtes ergreifen und, weil sie ihnen im Wegestehen, umbiegen. Die Drähte lehnen sich dabei,was ihre untere Hälfte betrifft, an die zwei kleinen